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welche Swivel/Wirbel verwendet ihr?

Dieses Thema im Forum "Zubehör" wurde erstellt von Mozartkugel, 25. März 2014.

  1. Mozartkugel

    Mozartkugel Gummipapst

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    Hallo,

    welchen Wirbel könnt ihr empfehlen, vorwiegend für meine Spinner um den Drall zu verringern. Sollte möglichst klein sein, einen großen Bogen haben und wirklich gut schließen.

    Ich hab welche von Illex, die sind aber nicht nur extrem teuer, sondern auch total sch.... beim Anschlag hat sich mal einer auf gebogen! 8-O
     
    Zuletzt bearbeitet: 25. März 2014
  2. Fr33

    Fr33 Barsch Vader

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  3. Mozartkugel

    Mozartkugel Gummipapst

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    ja genau, Snap mit Wirbel.
     
  4. pikemike

    pikemike Dr. Jerkl & Mr. Bait

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    Profi Blinker Revolution Snap in schwarz, wenns Kraut gibt. Die sind bombenfest. Man muss sich ein Bisschen dran gewöhnen sie zu öffnen, aber sie sammeln kein Kraut auf und haben einen großen Bogen. Wirbel und Snaps kaufe ich sonst einzeln, bei diesen Snaps macht es aber keinen Spaß die hintere Klammer zu öffnen, daher würde ich die mit Wirbeln nehmen. Katalog Seite 46, Artikelnr. 972e. Leider haben meine örtlichen Tackle-Dealer die nur in Rot mit goldenen Wirbeln, das finde ich nicht so glücklich.

    Wenn Abrisse ohnehin nicht zu vermeiden sind z.B. bei Steinpackung, nehme ich gern auch die billigen Snaps von Camo-Tackle, dann aber ohne Wirbel weil nur mit Gummi.
     
  5. Mozartkugel

    Mozartkugel Gummipapst

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  6. pikemike

    pikemike Dr. Jerkl & Mr. Bait

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    Ach sowas gibts auch... Swirbel quasi. Schade wenn die dann nicht halten.
     
  7. zanderisi

    zanderisi Nachläufer

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    Mozartkugel wollte mir den Owner Wirbel die Tage bestellen da es mir sehr praktisch erschien wie er konstruiert ist. Unter welcher Belastung ist der denn Aufgegangen???
     
  8. Mozartkugel

    Mozartkugel Gummipapst

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    beim Anschlag nach dem Biss, wobei ich die Bremse generell nicht komplett zu hab. Also bei den Round Snaps von Decoy ist mir das noch nie passiert.
     
  9. mullet

    mullet Echo-Orakel

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    Moin,

    ich habe auch mehrere Jahre gesucht und gerätselt wie sich das vereinbaren lässt. Da ich gern die guten alten Spinner als "Such" Köder verwende mir aber der drall auf den **** ging, habe ich mir mit der Wirbel->Vorfach->Dreifachwirbel+Snap Montage beholfen. Auch der alte Trick an das Überstehende Ende des Vorfachs einige Bleischrote zu klemmen und somit eine art Kiel zu erzeugen, hat durchaus seine Berechtigung. Da man bei diesen Montagen allerdings immer wieder alles umbauen bzw knoten muss, wenn man dann mal nen Gummi oder Wobbler fischen möchte, blieben meine spinner meist trocken. Bin dann irgendwann darauf gekommen einen Wirbel direkt an den Spinner zu friemeln und da sich normale Wirbel unter Zug nur Recht selten oder gar nicht drehen (auch die von PB oder Gamakatsu) hab ich dann Kugellagerwirbel verbaut. Mit Sprengring dazwischen sagte mir das ganze noch nicht 100% zu und so bekamen meine ollen Spinner auch gleich ne neue Achse und frische Haken.

    Der Ring vom Kugellagerwirbel wurde durchgekniffen und an dessen Stelle die Spinnerachse durchgeführt. Die Achsen kann man mit einer kleinen Rundzange wunderbar biegen und macht einen äusserst stabilen Eindruck. Wer mag kann gleich noch anderen Kram wie Skirts oder ähnliches mit einbauen. Die die ich bis jetzt getestet habe laufen wunderbar aber die Jahreszeit der Blechköder kommt ja erst noch.

    Hier noch ein Bild um eine Vorstellung von dem Gefummel zu bekommen.

    spinner.jpg
     
  10. dietmar

    dietmar Dr. Jerkl & Mr. Bait

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    Hi,

    wenn ein Snap aufgegangen ist, dann muss man fragen, was eigentlich genau passiert ist. Wenn seine Tragkraft nicht ausreichte, dann ist er arg deformiert. Das scheint bei dir nicht der Fall gewesen zu sein. Dein Snap war schon auf, als Du den Anschlag gesetzt hast oder der Anschlag hat ihn geöffnet. Warum? Wahrscheinlich hat sich die Köderöse im Snap verkantet (Jerken, der Fisch schob den Köder beim Biss nach vorne, der Fisch hat den Snap beim Biss aufgedrückt,....). Die einzige Abhilfe bei Snaps in Form eines Duo-Locks sind Federringe an jeder Köderöse. Ein größerer Snap mit einer größeren Drahtstärke bringt meistens nicht viel mehr Sicherheit gegen ein ungewolltes Öffnen. Da hilft dann nur eine andere Art Snap. In Frage kommen da nur Typen wie der Cross Lok von Berkley oder der Stay-Lock von Stringease. Kopien und Varianten des Cross Lok gibt es reichlich. Übrigens bieten sie nur dann Sicherheit, wenn das kleine Häkchen am Ende des Drahtes nicht zu kurz ausfällt. Es gibt auch Kopien des Stay-Lock in Form von Ring-Lock oder Double Insurance Snaps. Die bieten eigentlich die höchste Sicherheit gegen ein ungewolltes Öffnen. Letztere sollten übrigens beidhändig bedient werden. Je nach dem wie sie gebogen sind, lassen sie sich mit der einen Hand besser öffen und mit der anderen Hand besser schliessen. Alternativen findet man z.B. bei Profi Blinker oder DAM.

    Achtung!! Nie an einem Snap herum biegen. Nie!! Es gibt Angler, die ihre Snaps aufbiegen, um Köder leichter montieren zu können oder die meinen, so die Federkraft gegen ein ungewolltes Öffnen erhöhen zu können. Das ist ein Fehler bzw. Trugschluss. Der Draht wird dabei überdehnt und das Material ermüdet. Es kommt dann irgendwann zum Bruch. Einen Snap, an dem nicht herumgebogen wurde, an dem also die reversible elastische Dehngrenze nie überschritten wurde, den kann ich jahrelang fischen. Er wird nicht brechen.

    Einen Snap sollte man immer mindestens doppelt so stark wählen wie die Tragkraft der Angelschnur. Gleiches gilt für Federringe. Warum? Ein Snap mit der Tragkraft xx verformt sich bereits irreversibel unter der Kraft xx ohne dabei auf zu gehen. Will ich also nicht nach jedem Hänger oder heftigen Drill die Hardware wechseln, muss diese stärker als die Schnur gewählt werden. Beim Fischen auf Giant Trevally wählt man z.B. die Hardware in der Regel dreimal bis viermal stärker als die Tragkraft der Schnur.

    Petri, Dietmar
     
  11. Mozartkugel

    Mozartkugel Gummipapst

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    ich werde mal folgendes versuchen, siehe Bilder. Hinten ein 3-fach Wirbel und vorne noch mal ein 2-fach Wirbel. Ein älterer Angler am See hat mich auf die Idee gebracht. Er meinte, dass es besser sei bzw. effektiver ist hinten einen mehrfach Wirbel zu haben.

    Oben auf dem Bild ist Titan und unten 1x19 Stahl. Bin mal gespannt wie es in der Praxis funktioniert.
     

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