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Würmer am Jig-Haken

Dieses Thema im Forum "Talent-Schmiede" wurde erstellt von Case, 11. Juni 2008.

  1. Case

    Case Angellateinschüler

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    Ich habe letzten Herbst etwas mit Drop-Shotten angefangen. Anfangs mit kleinen Tauwürmern, nach einer Einkaufstour dann mit Tauwurmähnlichen Gummiködern.

    Meine Erfolge waren nicht gewaltig, aber für einen Anfänger doch ok.

    In den Seen die ich beangle ist jedoch auch ein Hechtbestand. Und innerhalb von 2 Monaten hatte ich 3 Köderverluste durch Abbiss.

    Da ich nicht noch weitere Hechte piercen wollte, habe ich mir eine DS-Montage aus Stahlvorfach gebaut. Danach hatte ich überhaupt keine Bisse mehr.

    Mein Gedanke ist jetzt der. Ich nehme einen sehr leichten JigKopf mit Stahlvorfach und jigge Diesen so langsam es geht knapp über dem Grund entlang. Als Köder dann wieder meine Gummi- bzw. Tauwürmer.

    Macht das Sinn.?
    Der Köder wäre jedenfalls mehr und schneller unterwegs als beim DS. Außerdem wäre das Köderspiel sicher auch anders.

    Hat jemand mit so, oder einer ähnlichen Montage schon Erfahrung gemacht.? Oder wie könnte ich mit meinen Ködern weiterhin Fische fangen, ohne den Hechten dabei zu schaden.?

    Case
     
  2. mypanic

    mypanic Master-Caster

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    mit nem tauwurm am jig brauchst du dir keine gedanken über hechte zu machen!also kannste das stahlvorfach getrost weg lassen!so seh ich das zumindest!
     
  3. NorbertF

    NorbertF Master of Desaster Mitarbeiter Moderator

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    Ein Hecht der einen Einzelhaken im Maul stecken hat wird den normalerweise sehr leicht innerhalb Sekunden wieder los. Sobald kein Zug auf dem Haken ist schüttelt er den einfach raus. Ich release die kleinen immer so die ich auf Gummifisch fange...einfach die Schnur lockerlassen.
    Wenn du auf Nummer sicher gehen willst: Widerhaken andrücken. Mit Würmern auf Barsche dropshotten geht halt leider nicht wirklich mit Stahl.
     
  4. Klausi

    Klausi Bigfish-Magnet

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    Mehrere Fragen in einem Posting. Also ich dropshote mit 30´eroder 35´er Mono. Ja, Hechte sind mir auch eingestiegen und haben´s mitunter auch weggefetzt. Habe auf Rügen aber mehrere +80´er und auch einen 115´er erfolgreich bewältigt. Es ist doch aber immer so, daß es mitunter Verluste gibt. Ein Hecht wird mit einem einzelnen Haken eigentlich auch relativ gut fertig, zumal er ja meist auch nicht voll gefaßt hat.
    Der Barsch ist nun einmal ein Sicht-Räuber und da wirkt ein Stahlvorfach wie eine Scheuche. (Mußt mal ein wenig googeln, es gibt etliche Filmchen, besonders über den Schwarzbarsch, da kennst Du sehen,, wie sie sich das Köderspiel oftmals eine ganze Weile mit ansehen, bevor das Mäulchen aufgeht....)
    Die Sache mit dem Jigkopf geht natürlich auch. Ich frage mich lediglich, warum sie dabei den Stahl nicht sehen sollen.... Das Problem bei der Endbebleiung mit Haken (Jigkopf) ist doch aber die häufigere Hängergefahr.
    Übrigens benutze ich das feinste Flexonit, maximal aber 0,20ér . Das kann ich sogar direkt mit der 0,12ér Fireline zusammenknoten und kann nicht sagen, daß die Herren im gestreiften Kittel das sonderlich stört.
    Nicht verzagen und weitermachen. Dazu ein kräftiges Petri von mir.
    Klausi, der alte Barschzocker
     
  5. Case

    Case Angellateinschüler

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    Es geht, oder ging mir nicht um die Verluste der Hechte. Ich hatte vielmehr Angst, dass der Haken den Hechten schadet, und sie davon evtl. eingehen.
    Das scheint ja nicht der Fall zu sein. Ich bin jetzt einigermaßen beruhigt. Das Stahlvorfach am Jighaken sollte auch nur zum Schutz der Hechte angebracht werden.
    Außerdem habe ich beim Gummifischangeln mit Stahlvorfach schon Barsche gefangen. Die sind da vielleicht nicht so vorsichtig wie bei einem praktisch stehenden Köder.
    Bisher verwende ich FC in 3 oder 4 kg Tragkraft. Vielleicht sollte ich einfach eine stärkere Schnur nehmen.

    Danke für die Antworten und mein jetzt besseres Gewissen

    Case
     
  6. MadMaekkez

    MadMaekkez Gummipapst

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    nimm fluocarbon, des kannst getrost härter und dicker sein, doch die räuber stört es nicht da es ja fast den gleichen lichtbrechungsindex wie wasser hat. außer glaub ich dass du mit brüniertem sehr dünnem stahlgeflecht keine probleme haben wirst. :wink:
     
  7. Tacklefreak_2008

    Tacklefreak_2008 Echo-Orakel

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    @Case

    Probier es mal mit dickerem Fluorocarbon, z.B. 35er :wink:
    Wenn das noch zu schwach ist kannst du immer noch ein dickeres wählen.
    Denn Fluorocarbon ist unter Wasser fast unsichtbar :wink:

    Petri Heil 8)


    Gruess
    Benjamin
     
  8. strasse93

    strasse93 Master-Caster

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    also ich hab noch nicht die erfahrung gemacht das wenn man beim gummifisch einen kleineren hect dran hatt einfach loslässt das er ihn dann von selber ausschüttelt kommt manchmal vor aber eher selten wenn da wenn man mit mon fischt und einzelhacken das vielleicht beim zanderfischen ein hect auf den köderfisch geht aber so hab ich mein pb gefangen mit 95 un der hatt den haken auch nicht ausgeschüttelt oder durchgebissen wobei ich aber zeimlich glück hatte

    also um auf das thema zurückzu kommen würde ich unbedingt auf stahl greiffen das st am sichersten
     
  9. mypanic

    mypanic Master-Caster

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    warum sollte sich denn einen wurm am jig überhaupt erst rein ziehen?da geht doch eher ein karpfen drauf!also lass doch den stahl weg!
     
  10. Schnuffi

    Schnuffi Schusshecht-Dompteur

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    unbedinngt Stahl!!! Der Wurm am Jig fuktieoniert wie nichts anderes.
     

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