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t-rig und c-rig

Dieses Thema im Forum "Tipps & Tricks" wurde erstellt von Buffi, 26. Juli 2012.

  1. Buffi

    Buffi Echo-Orakel

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    mich würde mal interessieren wie weit bei euch das bulletweight bei o.g. rigs in der absinkphase von der glasperle vorrutscht.
    bzw. wie weit die perle vom köder oder wirbel wegrutscht und wie weit dann das bulletweight noch von der perle weg ist.

    hab bei mir nml festgestellt das oftmals das bullet nur knappe 10 cm läuft und dann voll den köder mit runter zieht.
    hab schon mal dran gedacht gufis mit tellerschwanz zum "abbremsen" zu nehmen.
    darauf reagieren aber bei uns die barsche nciht so gut wie auf würmer.

    vllt muss ich noch dazu sagen ich eher mit dem c-rig als mit dem t-rig fische.
    gewichte verwende um die 10gr und in der regel gummiwürmer bis maximal 15cm.

    ich glaube zumindest das die entfernung vom bullet nicht besonders gross ausfallen muss um den gewünschten klick zu erzeugen, bin mir aber nicht sicher ob es mehr oder weniger sollte als die 10cm.
     
  2. MaFu

    MaFu Finesse-Fux Moderator im Ruhestand

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    Ist bei mir genauso wie bei dir :)
     
  3. perchpersuit

    perchpersuit Dr. Jerkl & Mr. Bait

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    Geht mir auch so. Maximal 10 cm bei 10g am Carolina-R.
    Nutze in der Regel Würmer oder Creatures...
     
  4. doug87

    doug87 Twitch-Titan

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    Bei mir siehts ähnlich aus. Ich habe aber am C-Rig das Gefühl, das dieser Effekt auch gut ist. Der Köder beschleunigt Richtung Boden und trudelt dann die letzten Zentimeter. Die Barsche stehen drauf!
    Ich nutze den SI sehr gern am C-Rig, er ist ja irgendwie ein Hybrid aus Wurm mit Tellerschwanz!
     
  5. Buffi

    Buffi Echo-Orakel

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    ach so das mit dem "auf, oder knapp überm grund fischen" hab cih dabei natürlich völlig übersehen.

    ich fische das rig immer knapp vor einem seerosenfeld, aber eigtl nie bis ganz unten.

    hatte letzten jahr das vergnügen zu beobachten wie dicke barsche von unten nach oben geschossen sind wie die irren um sich dem kleinen wurm voll rein zu ballern.

    vllt war das für mich der punkt warum ich nie so weit runter gefischt hab.
    muss ich aber auf jeden fall mal testen.

    vielen dank mal an alle für ihr feedback
     
  6. MSH

    MSH Master-Caster

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    Unter Deinen Bedingungen (T-Rig, flaches Wasser, kurze Entfernungen) kann sich das Blei nach dem Eintreffen des Köders auf dem Wasser beim Absinken auf zwei Wegen vom Haken entfernen:

    1) Wurftechnik: wenn Dein Wurf sauber ist, bleibt das Blei noch im "Flug" (sofern man das auf diese kurzen Distanzen nennen kann) am Haken. Wenn Du das Rig jedoch wie 'nen Gummifisch am Jigkopf eins Wasser platschen lässt, fällt das deutlich schwerere Blei beim Absinken ganz klar schneller als der Haken, von dem es sich folglich entfernt. Entscheidend ist, immer schön Spannung auf der Schnur zu halten - beim Wurf sowie in der Absinkphase (in dieser auch besonders, weil ja viele Bisse schon beim Absinken kommen, die Du sonst verpennst).
    2) Ein schwereres Blei, z.B. 14 g, hilft, diese Spannung schon beim Wurf zu halten und wird auch bei kontrollierter Absinkphase an gespannter Schnur schneller zum Haken rutschen bzw. dort bleiben (vorausgesetzt der Wurf war sauber).

    Beim C-Rig dürfte das eigentlich nicht vorkommen, wenn Du das Ding am Grund fischst (wie es ursprünglich auch gedacht ist), wozu man allgeimein eh schwerere Gewichte (1/2 - 1 oz, also 14 - 28 g) nimmt. Und beim Split Shot Rig (das ist ein "finesse C-Rig" mit sehr leichten Gewichten zw. 1 - 7 g) müsste das Blei (sofern es eines mit durchlauf und kein Klemmblei ist) auch dicht am Wirbel sitzen, da es wiederum zu leicht ist, dem Schnurzug auf den Köder widerstehen zu können.


    Hope this helps.
     
  7. Buffi

    Buffi Echo-Orakel

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    was ich nicht verstehe ist:

    "2) Ein schwereres Blei, z.B. 14 g, hilft, diese Spannung schon beim Wurf zu halten und wird auch bei kontrollierter Absinkphase an gespannter Schnur schneller zum Haken rutschen bzw. dort bleiben (vorausgesetzt der Wurf war sauber)."

    warum rutscht ein schwereres Blei in der Absinkphase an gespannter Schnur schneller zum Haken als ein leichteres ?

    rutscht da nicht eher das blei schneller vom haken weg , zieht aber dafür den köder auch schneller mit nach unten ?

    oder leigt das daran das wenn di schnur gespannt ist, das blei gar nicht "so schnell" nach vorne (also vom köder weg) rutschen kann und durch die gespannte schnur eben zum köder hin rutscht ?



    noch ne frage: ich hatte bisher immer wieder das problem das mir montage verloren gingen, da entweder schon beim auswurf, oder beim anzupfen die schnur riss.
    ich vermute, dass dies am "normalen" abrieb durch die permanente verschiebung des bleis auf der schnur liegt.
    ich verwende für die montag in der regel 0,18er fluorocarbon.
    habs auch schon mal an meiner nanofilen 0.12er versucht.
     
  8. MSH

    MSH Master-Caster

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    Genau das meine ich - durch die Schnurspannung bleibt ein schwereres Blei immer in Hakennähe. Das setzt natürlich voraus, dass Du das Rig an relativ gespannter Schnur absinken lässt.

    Wo reißt denn das Vorfach bei Dir? Am Knoten oder dadrüber? Schau Dir mal die Stelle an, wenn sie glatt ist, ist Dein Knoten verbesserungsbedürftig, bei angerauter Schnur solltest Du deren Wahl überdenken. Das solltest Du aber ohnehin, finde ich, weil ich sie viiiiel zu dünn finde. Ich fische in der Nähe von Cover mindestens 12 lbs FC, das entspricht je nach Hersteller etwa 0.32 mm. Beim Fischen mit T-Rigs fühle ich mich mit der 12er aber oft noch unsicher, und gehe deswegen gene auf 15-17 lbs hoch (0.37-0.42 mm).
     
  9. Buffi

    Buffi Echo-Orakel

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    wow - so starke schnüre ?

    ich fische an ner zml weichen rute - hab anfangs sogar ne 0,16 mono als hauptschnur in verbindung mit dem fluoro als vorfach gefischt.
    hat sich aber aufgrund zu starker dehnung nicht so gut bewährt wie die nano. (dazu unten näheres)

    die stelle an denen die schnur reisst ist denk ich schon an den ersten 10 - 15 cm nach dem haken oder wirbel - je nach dem welchen rig ich fische.
    hab schon öfter mal gesehen das gerade bei der nano die schnur sich nach und nach aufreibt und einzelne fasern abstehen.
    die wird dann antürlich sofort abgeschnitten um mindestens 30 cm und die montage neu angebunden.
     
  10. MSH

    MSH Master-Caster

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    Ist die Nano eine Geflochtene oder Fluorocarbon? Geflochtene ist natürlich ratzfatz durch - da muss eine Muschel nur mal raufniesen und das Zeug ist durch...

    Daher benutze ich so starkes FC, weil ich das T-Rig ausschließlich in der Nähe von Hindernissen fische: Bootstege und Poller aus Eisen, Holz oder gar Beton, Bäume, Wasserpflanzen, Muscheln, Steine bzw. Steinpackungen setzen der Schnur schon ordentlich zu. Wenn dann noch ein guter Fisch einsteigt, will ich Puffer haben um den Fisch landen zu können. Ich fische einfach sicherer bzw. souveräner, wenn ich keine Angst um Hänger oder Abrisse machen muss - dazu braucht es solides Gerät, und die Schnur gehört dazu.
    Außerdem bekomme ich mit einer dickeren Schnur auch noch so manchen richtig festsitzenden Hänger frei: selbst mit der 12 lbs habe ich schon Baumstämme und mit Muscheln bewachsene Eisenstangen vom Boden heben und bis an die wasseroberfläche ziehen können.
     
  11. Buffi

    Buffi Echo-Orakel

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    die nano(fil) ist eine - und bitte korrigiert mich - aus monos geflochtene und dann verschmolzen.
    also eine mischung aus beidem.
    grundsätzlich find cih sie zum fischen ganz cool - wesentlich bessere wurfweiten und angenehmes verhaten im drill.
    was ich nicht so schön finde ist die geschichte mit den knotzen da man hier echt aufpassen muss welche knoten man verwendet.
    oft rutscht die schnur durch da sie sau glatt ist und bei seitenwind hab ich immer mega schnurbögen da die echt leicht von der rolle abspult und sich gerne vom wind davon tragen lässt.

    aber das gehört eigtl in nen anderen thread.
     
  12. Rubumark

    Rubumark Gummipapst

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    die Ursache des Schnurbruches könnte auch eine minderwertige Perle sein, deren Schnurinnenlauf nicht gut entgratet oder eben einfach zu rauh ist. War mir mal passiert mit nem Schwung (billiger?) Glasperlen (Hersteller wees ick nich mehr).

    Gruss, Markus
     
  13. Kpt. Brassmann

    Kpt. Brassmann Master-Caster

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    Die Nanofil wüde ich "wenn überhaupt" nur als Hauptschnur benutzen, da diese sehr schnell aufreibt.
    Ob T, C, Splitshot oder sonstige Rigs, werden egtl. alle mit FC gefischt, erstens wegen der Unauffälligkeit, zweitens wegen des geringen Abriebs gegenüber Geflechten.
    Wenn du dir mal Videos von den Amis ansiehst wirst du zwar entdecken, dass die ihre Montagen stehts auf der Hauptschnur fischen, dies liegt daran das in den Staaten hauptsächlich mit FC als Hauptschnur zum Bass fischen verwendet wird.

    Also entweder ein FC-Vorfach wie es hier wohl noch die meisten erfolgreich machen, oder die Rolle mit FC bespulen.

    Gruß Lepi
     
  14. Fetzi Fetzinger

    Fetzi Fetzinger Master-Caster

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    Also ich habe früher auch mit nem Geflecht als Hauptschnur gefischt und vorne ein FC drangeknüpft. Bis mich NorbertF auf den Film brachte, endlich mal was Monofiles als Hauptschnur zu nehmen. Also FC aufgespult und ab die Post. Die Vorteile überwiegen einfach. Desshalb würd ich dir empfehlen mit FC als Hauptschnur zu fischen. Was sich anfangs eher komisch anfühlt, wird später richtig gut. Ich hab inzwischen auf 4 von 5 (Barsch)Combos Monofile als Hauptschnur und auf die Letzte kommt auch noch Mono, wenn das Geflecht hinüber ist. (Die Stroft is mir zu schade zum wegwerfen, die angel ich vollends runter)

    Da du allerdings ne Stationäre fischst, würd ich zu nem weicheren FC raten, wie z.B. das InvisX von Seaguar oder das FC2 von Stroft. Sollten recht gut zu handeln sein auf ner Stationären. Bei ner Baitcaster würd ich dir jetzt zum Varivas Ganoa Stout raten, das ist das bisher beste FC welches ich gefischt hab. Imho den Spagat zwischen Dehnung/Sensibilität, Abriebsfestigkeit, Steifheit und Knotenfestigkeit perfekt gemeistert. Allerdings wird die auf einer Stationären vielleicht etwas störrisch. Hab ich allerdings keine Erfahrung zu. Auf ner BC gehts super!

    Und wenn einmal von Monofiler als Hauptschnur beim Spinnfischen "angefixt" bist, willst auch nichts anderes mehr ;-)

    Grüßle
     
  15. Buffi

    Buffi Echo-Orakel

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    hatte anfangs ja ne 0,16er monofile drauf.
    allerdings hatte die eine wahnsinns dehnung.
    deswegen bin ich zum händlker und lies mir auf die ersatzspule ne festere - in dem fall ne feine nanofil - draufpulen.
    die widerum neigt jaetzt halt schnell zum abrieb.
    denkt ihr das ich mit ner 0,18er mit weniger dehnung besser bedient wäre ?
    oder sol ich noch dicker nehmen ?
    FC will cih auf die kleine stationäre nciht unbedingt draufmahcen da ich finde fc ist so steif
     
  16. Fetzi Fetzinger

    Fetzi Fetzinger Master-Caster

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    :oops: sorry, hab das total überlesen mit der Monofilen.

    Ja, deswegen würd ich ja etwas weicheres FC nehmen. Wie z.B. das InvisX. (Die hat natürlich auch etwas mehr Dehnung, dafür ist sie wiederum super werfbar) Im Endeffekt kannst da viel Testen und keiner wird mit dem gleichen Material gleich gut zufrieden sein.

    Welche Mono hast denn benutzt? Ich hatte auch schon mal irgend so ne (glaub FOX) Mono als Test. Und die war grausam. Wenn ich jetzt ne Mono fische, dann nur noch die Stroft GTM. Die ist jetzt auch schon auf 2 Rollen. Für kleine Wobbler und für Spinnerbaits. Dehnung haben natürlich sämtliche Monofile, aber das ist auch im Endeffekt genau das was ich haben möchte. Nur nicht zu viel ;-)

    Vielleicht ist ja auch die CarbonX Professional von Profiblinker nen Versuch wert? Ich kenn die Leine leider nicht, hab die noch nie befummelt und auch nie gefischt, aber sonst hab ich viel Material von Profiblinker und bin eigentlich sehr zufrieden mit dem Ganzen. (Stahl, Wirbel, Karabiner, Werkzeug, ... ) Die Schnur könnte zum Spinnfischen mit der Stationären evtl. ziemlich gut Funktionieren. Dafür wurde sie letzten Endes gebaut.

    Grüßle
     
  17. Promachos

    Promachos Gummipapst

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    Hallo!

    Darf ich mich als C-Rig-Novize :oops: mit zwei Fragen einklinken:
    Erzielt man mit höherem als eigentlich nötigem Bulletgewicht (also z.B. 18 statt 10 Gramm) so etwas wie einen "Selbsthakeffekt"?
    Mir kommen die 3,5" Hog Impacts für Zander zu klein vor. Welche Größe empfehlt ihr für Herbst/Winter?

    Gruß & Dank
    Promachos
     
  18. Fetzi Fetzinger

    Fetzi Fetzinger Master-Caster

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    Hallo Promachos!

    Nein, das Blei ist ja frei gleitend auf der Schnur! Wo soll sich der Fisch haken können? Selbst bei 50g würde kein Selbsthakeffekt eintreten, solange das Blei nicht gestoppt wird. Und auch dann seh ich maximal bei Barschen eine Chance, dass das klappt.

    Falls nen Ansitz machen willst, da klappt das ganz gut mit der Selbsthakerei. Allerdings brauchts dazu Karpfengerät und minimum 150g Bleie. (Zumindest auf Zander)

    Zander und C-Rig (bzw. allgemein Kunstköder) kenn ich mich leider noch zu wenig aus, als dass ich mich dazu äußern könnte. Ich weiß nur das ich regelmäßig Zander ü50 als Beifang beim Barscheln auf 3"-4" Gewürm fang. (Allerdings meistens auf's T-Rig, da ich dieses auf die Barsche bei uns bevorzuge)
     
  19. tim_tackle

    tim_tackle Echo-Orakel

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    Also wenn man nicht zwingend mit Rig fischen muss, auf Grund von Hindernissen im Wasser, würde ich davon abraten. Viele Zettis kommen von der Seite oder von unten, sie falten sich die Gummis zusammen. Beim Rig schiebt es die Gummi am Offset zusammen, Ich befische oft Gewässer mit Bäumen etc, die fehlbissquote nervt total, nur die Toks sind geiler.
     
  20. Promachos

    Promachos Gummipapst

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    Danke, das bringt mich schon mal weiter!

    @Fetzi
    Ich meine, dass das Blei ja niemals 100% frei auf der Schnur gleitet, sondern immer ein mehr oder minder kleiner "Restwiderstand" (z.B. durch den Winkel zwischen Blei und Vorfach) da ist.

    Stört denn ein höheres Bleigewicht beim Fischen mit dem C-Rig?

    Gruß Promachos
     

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