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spule überdreht sich andauernd!

Dieses Thema im Forum "Baitcaster- und Multi-Rollen" wurde erstellt von phillip, 7. September 2007.

  1. phillip

    phillip Master-Caster

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    Hallo,
    ich hab seit gestern die corcast pro voncormoran, eine baitcastrolle zum jerken (hab noch keinerlei erfahrung mit multirollen).
    heute hab ich sie mal ausprobiert und habe das problem, dass die schnur dauernd verheddert, weil die spule sich immer nachdreht, wenn der köder schon im wasser ist. die rolle besitzt auch eine magnetbremse, ich hab auch alle einstellungen probiert, viel ändern tut sich aber nicht, obwohl man auch merkt, dass die spule etwas mehr wiederstand hat.
    ist die magnetbremse kaputt, oder mache ich irgendetwas falsch?

    philipp
     
  2. baheza

    baheza Dr. Jerkl & Mr. Bait

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    keine ahnung ob da was defekt ist,aber wenn du merkst die spule dreht zu leicht dann leg beim wurf ganz leicht den daumen auf die spule und du wirst schon bald das richtige gefühl für die stärke entwickeln mit der du "bremsen" sollst dass sich die spule nicht überschlägt.
     
  3. don_king

    don_king Keschergehilfe

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    Du musst auf jeden Fall vor dem Auftreffen der Köders die Spule leicht mit dem Daumen abremsen. Die Magnetbremse dient in erster Linie dazu ein Überdrehen der Spule zu Beginn des Wurfes zu verhindern. Und dann üben, üben, üben...

    Gruss Stefan
     
  4. phillip

    phillip Master-Caster

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    danke, ich werds bald mal ausprobieren!
     
  5. blueba

    blueba Master-Caster

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    genau es ist nur zum einstellen vor dem wurf das andere währe eine fliehkraftbremse wie sie shimano in der cruxis hat aber man muss trotzdem mit dem daumen abbremsen.... hatte es nach einer woche raus aber die "perücken" gehen leicht raus wenn mann nicht rabiat versucht...
     
  6. Arrival

    Arrival Belly Burner

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    Ist die spulenbremse (schleifbremse) den richtig eingestellt? neben der kurbel / Sternbremse.
     
  7. albrecht

    albrecht Master-Caster

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    Dreh das Rad unter der Sternbremse so weit zu das der Köder kaum Schnur von alleine abziehen kann und wirf mit einem gleichmäßigen Schwung aus.
     
  8. Gunni77

    Gunni77 Echo-Orakel

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    Ich glaube, in diesem Fall ist es noch einfacher. Kurz bevor der Köder aufs Wasser schlägt einfach Daumen auf die Spule, sonst dreht die Spule weiter, während der Köder schon da ist...irgendwie logisch.
     
  9. godfather

    godfather Finesse-Fux Moderator im Ruhestand

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    im prinzip wurde alles zum thema gesagt. habe noch einen kleinen tipp um ein besseres gefühl für den gleichmäßigen auswurf zu bekommen:
    verfolge die flugbahn deines köders mit der rutenspitze. ca. eine halbe sekunde bevor er auf dem wasser auftrifft stoppst du die spule mit dem daumen.
    ach ja, noch was: versuche am anfang nicht gegen den wind auszuwerfen - sonst ist die gefahr eine perücke zu bekommen etwas höher. :wink:
     
  10. don_king

    don_king Keschergehilfe

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    Hab ich anfangs auch gemacht, aber irgendwie hat das nicht viel gebracht. Wahrscheinlich habe ich dann versucht mit zu viel Kraft zu werfen und die Backlashes waren noch viel schlimmer! Nachdem ich die Schleifbremse voll aufgemacht habe hat es wesentlich besser geklappt. Dann muss man halt schon etwas flinker mit dem Daumen sein aber selbst wenn die Spule mal überdreht ist der Tüddel nicht so schlimm.
     
  11. Arrival

    Arrival Belly Burner

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    Es muß halt alles passen. Rute, köder und die Einstellungen der Bremsen!. dann gibt es keine Backlashes und gute Würfweiten.
     
  12. don_king

    don_king Keschergehilfe

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    Du hast die Übung vergessen! :wink:
     
  13. baheza

    baheza Dr. Jerkl & Mr. Bait

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    naja...soviel übung ist da nun auch wieder nicht notwendig. aber ich hab am anfang auch beim flug des köders immer leicht den daumen drauf gehabt. es kommt nämlich auch manchmal schon beim wurf zu perücken und nicht erst beim auftreffen auf die oberfläche
     
  14. Breamhunter

    Breamhunter Echo-Orakel

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    Es sollte noch erwähnt werden, daß der Daumen nicht mit einem mal voll auf die Spule geknallt werden sollte, sondern während des Flug des Köders den Druck permanent leicht erhöhen bis zum Auftreffen auf dem Wasser. Ansonsten kommt einem der ganze Plunder wieder entgegengeflogen oder reißt ab. :roll:
    Und gerade als Anfänger nicht zu leichte Köder benutzen. 20-30 gr. sollten es schon sein. :D
     
  15. baheza

    baheza Dr. Jerkl & Mr. Bait

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    na gut aber eigentlich ist es ja logisch dass man dass teil nicht komplett blockiert oder
     
  16. Homesaver

    Homesaver Schusshecht-Dompteur

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    Hallo,
    dann schreib ich mal meinbe Meinung und Erfahrung zu.
    Hab diese Rolle auch mal gehabt, und mag es auch Zufall sein, nicht mit klar gekommen. Eigentlich liess sich weder, ich nenn es mal Spulenwiederstand, mit dem kleinen Rädchen am Stern, noch die Magnetbremse vernünftig einstellen. Zum Glück hab ich die Mutter/ das kleine Rädchen im Gras verloren. Weiss nicht wie, aber es gelang mir. Also musste die nächste Rolle her, eine Daiwa Procaster 100 HL(oder so), die war zwar besser, aber nich die erhoffte Lösung. Also im netz lesen, und diesmal im Angelladen nochmal beraten lassen und kaufen. Es wurde die Spro Baitcaster 1000 LH, und siehe da es klappte mit Ködern wie Salmo Slider in 7 und 10 cm Grösse recht gut. Wurfweite ok und Zufridenheit auf dem Gesicht. Achja und Fisch gab es auch noch. Zwar nur paar kleine und mittlere Hechte, aber die Welt war wieder in Ordnung.
    Es mag sein, daß meine Corcast fehlerhaft war, aber Gedult und Ausdauer helfen. Bei mir war es dann aber die dritte Neuanschaffung die half.
    Inzwischen hab ich noch die Daiwa Viento 100 L und die Calcutta 201 DC.
    Mit allen drei Rollen, der Spro, der Daiwa Viento und der Calcutta bin ich sehr zufriden. Mit der Cormoran und der Daiwa Procasten überhaupt nicht. Dies mag Pech sein oder auch mangelnde Gedult meinerseits.

    Gruß Jan
     
  17. Cazando

    Cazando Angellateinschüler

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    kauf dir eine vernünftige multi, am besten eine low profile, z.b. abu reyo stx-l.
    da kannst du es super einstellen und brauchst auch nicht die ganzen perücken mitmachen. mit einer 14/16er stren bist du gut bedient und kannst köder bis zu über 150gr. gut werfen.
    wichtig ist auch der wurfstil, nicht feuern oder den wurf reissen wie beim spinnangeln, sondern ruhig und mit gleichmäßigem schwung werfen.
    wenn du das nicht kapierst, machst du mit fast jeder multi einen überschlag.
    damit fliegen auch viele jerks auf nimmer wiedersehen ins wasser!
    vergiss auch diese superdicken schnüre, die kosten dich entfernung und köderführung. mit der besagten stren kannst du sinkende köder bis auf 6m tiefe führen.
    tipp: jerkbait.com
    marc hat wirklich ahnung, nach seiner beratung habe ich meine erste kombi,
    jackson stl jerk und tica caiman bei ebay verkauft..., habs bis heute nicht bereut.
     

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