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Fliehkraftbremse/Magnetbremse

Dieses Thema im Forum "Baitcaster- und Multi-Rollen" wurde erstellt von Desperados, 4. Januar 2009.

  1. Desperados

    Desperados Bigfish-Magnet Mitarbeiter Moderator

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    Hallo Leute,
    Habe mich in den letzten Tagen mit einigen Multirollen und Ruten ausgestattet.
    Eine davon ist die Sakura olymp und sie ist montiert an einer Sakura Rookie 7-20g wg 1,90m . Schnur= powerpro 0,10mm
    Habe gestern und heute mal ein paar wurfübungen gemacht, allerdings stellte sich das als nicht ( so ) leicht heraus.
    Nach einigen fiesen tüdeln und hin und herdrehen der meschanischen Bremse die allerdings gut eingestellt war ( köder lief ganz langsam bis garnicht ab) dachte ich dran das da doch noch irgendetwas von einer zweiten Bremse stand die durch leichtes entfernen des Deckels per knopfdruck erreichbar wäre. gut, also Deckel ab und mal gekuckt und siehe da da war eine Bremse mit einstellungen von 0-8 und sie stand auf null. Da hab ich das dingens mal auf 8 gestellt, und siehe da der köder fliegt und keine tüddel mehr. So dann nach hause auf BA suchfunktion und mal kucken das ding heist ja anscheinend Fliehkraftbremse und sorgt dafür das die Spule bei BEGINN des wurfes nicht überdreht.
    Jetzt will ich folgendes wissen : Ist es korrekt das die Meschaniche Bremse hilft das die Spule wärend des Landens des Köders nicht überdreht, natürlich muss trotzdem mit dem Daumen abgebremst werden?
    Ist es korrekt das die Fliehkraftbremse dafür sorgt das die Spule nicht beim anfänglichen beschleunigen des Köders überdreht ?
    Was sind die unterschiede zwischen Fliehkraft- und Magnetbremse ?
    Wie ist das funktionsprinzip dieser beiden Bremsen ??
    Also was "MACHEN" diese beiden Bremsen damit die Spule am anfang nicht überdreht ?
    Was für einstellungen muss ich noch beachten ?? Gibts da zum beispill irgentwelche Besonderheiten, wie wenn die meschaniche Bremse fester gestellt wird muss die Fliehkraft bremse gelockret werden etc ??
    So das wärs fürs erste, ich hoffe; nein ich weiss das Ihr mir Helfen könnt ich hoffe nur das ich viele interessante Antworten kriege :)
    Vielen Dank
     

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  2. MadMaekkez

    MadMaekkez Gummipapst

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    hi desperados,

    die MAGNETBREMSE ist für die SCHLUSSPHASE des wurfes zuständig.

    die ZENTRIFUGAL- oder FLIEhKRAFTBREMSE für die ANFANGSPHASE des wurfes.

    am anfang solltest du beide ziemlich fest zudrehen, weil du dich dann leichter tust.
    mit der zeit kommt die übung und die kannst sie nach und nach lockern.
    beim wurf darfst du NICHT vergessen mit dem daumen abzubremsen.

    mfg markus
     
  3. Desperados

    Desperados Bigfish-Magnet Mitarbeiter Moderator

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    Ok vielen dank für die Tipps.
    Weiss jemand WIE diese Bremsen funktionieren ? Also was machen diese Bremsen in der Rolle ?? Ich geh jetzt nämlich mal davon aus das eine Bremse die am Anfang des Wurfes auch am Ende des Wurfes bremst ???
    Und das ich jetzt die Aussage von Illex-for-Live richtig verstehe, Auf meinem Foto das ich hier reingestellt habe Da sieht man ja die Ganz normale Bremse die wie eine Front/Rückbremse funktioniert. dahinter liegt die Meschaniche Bremse, oder ist das eine Magnetbremse ?? und in der Rolle an der Spule liegt die Fliehkraftbremse resp. Zentrifugalkfraftbremse . ?? oder ist diese ausenliegende Bremse keine Magnetbremse sondern ist eine Magnetbremse noch etwas ganz anderes was an dieser Rolle hier vielleicht gar nicht vorhanden ist ??
    Vielen Dank
     
  4. makomatic

    makomatic Bigfish-Magnet Moderator im Ruhestand

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    Das kleine Rädchen hinter dem Bremsstern auf Handleseite ist der Drehregler für die mechanische Schleifbremse. Die bewirkt bei festerem Setting nur, dass die Spule nicht mehr so frei dreht.
    Von der Bremse im Inneren bei deiner Rolle vermute ich, dass es sich um eine Magnetbremse handelt. Kannst du mal ein Bild von dem Bereich amchen, wo du von 0-ö8 auswählen kannst?
    Eine Fliehkraftbremse funktioniert mithilfe kleiner Gewichte, welche sich auf Pins rund um die Spule befinden - dreht die Spule zu schnell, rutschen die Gewichte auf den Pins nach "oben" (vom jeweiligen Pin aus gesehen) und bremsen so die Spule (Trägkheit? :D ).
    Je nachdem wieviele Pins man nun mit Gewichten ausstattet, erreicht man unterschiedliche Bremskräfte.
    Ich kann mir gerade nicht vorstellen, wie man eine Fliehkraftbremse mit einem Regler von 0-8 einstellen können sollte - deswegen vermute ich die Magnetbremse.
    Die Magnetbremse besteht einfach aus einem Magnet, welcher parallel zur Spule angebracht ist. Mithilfe eines Reglers, meist ein Drehrad, wird einfach eine kleine Metallplatte schrittweise über den Magneten gedreht, welche das magnetische Feld dämpft - dadurch kann dann die Bremskraft reguliert werden.

    edit: Fliehkraftbremse arbeiten mehr am Anfang des Wurfes, weil hier die höchsten Umdrehungszahlen zustandekommen können - je höher die Umdrehung der Spule, desto höher die Bremsleistung durch die Fliehkraftbremse.
    Die Fliehkraftbremse grenzt also nur die maximal mögliche Umdrehungszahl ein und greift nur dann, wenn die Spule dazu neigt, diese maximale umdrehungszahl zu Überschreiten - dies tritt z.B. dann auf, wenn ungeübte Werfer zu ruckartig beim Wurf beschleunigen.

    Magnetbremsen arbeiten deswegen mehr am Ende des Wurfes, weil der Magnet zwar dauerhaft gleich stark auf die Spule "arbeitet", dies sich aber natürlich besonders
    bemerkbar macht, wenn die Umdrehungszahl zurückgeht.

    Deswegen funktionieren Magnetbremsen, meiner Meinung nach, etwas besser für leichtere Gewichte, da es hier mehr darauf ankommt, eine Phase mit niedrigen Umdrehungszahlen zu kontrollieren.
    Fischt man hingegen mit 60 Gramm schweren Jerks, ist eine Fliehkraftbremse vorzuziehen, da es hier wiederum mehr darum geht, ein Überdrehen der Spule zu verhindern - die Spule wird sich, bedingt durch das Gewicht des Köders und die resultierende Energie im Wurfablauf, sowieso über den ganzen Wurf hindurch schnell drehen und nicht an Wurfenergie verlieren.
     
  5. Spinner77

    Spinner77 Echo-Orakel

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    Also,
    deine Multi hat 3 Bremsen;einmal die Sternbremse, vergleichbar mit der Front oder Heckbremse bei Stationären, die mechanische Bremse welche auf der Seite der Sternbremse sitzt und eine Fliehkraft oder Magnetbremse (je nach Model verschieden) die auf der gegenüberliegenden Seite der Kurbel im Gehäuse zu finden ist.
    Einstellung zur Sternbremse is klar denke ich.
    Die mechanische Bremse wirkt kontinuierlich mit gleicher Kraft auf die Spule und soll ein Überdrehen in der Endphase des Wurfes verhindern.
    Die 3te der Bremsen ist entweder eine Magnet oder Zentrifugalbremse (oder noch was anderes, in deinem Fall ein Dual Brake System ) welche in Abhängigkeit zur Spulendrehzahl wirkt und die Spule in der Anfangsphase des Wurfes bremsen soll.
    Man hat mal gesagt die mechanische B. soll man so einstellen, dass der Köder an gehaltener Rute langsam zu Boden sinkt und die Spule sich beim Aufschlag des Köders auf den Boden nich mehr weiterdreht.
    Dies gilt meiner Meinung nach aber bei den feinen Baitcastermultis nich mehr.
    Grob gesagt stellst du die mechanische B. so ein, dass deine Spule gerade noch ein bisschen Spiel hat.
    Die andere Bremse stellst du nach deinem Köder ein, leichter, windanfälliger Köder mehr Bremskraft, schwerer, aerodynamischer Köder weniger Bremskraft.
    Alles in allem ist das ganze ein bisschen ne Spielerei.Ich werfe nen kleinen Squirrel z.B. am besten wenn ich die mechanische recht fest zu und die Fliehkraftbremse auf Null stehen habe. Ein anderer würde bei dieser Einstellung den Kopf schütteln.

    Infos zu den verschiedenen Wurfbremsen findest du auch hier http://www.japantackle.com/Topics/brake_system.htm

    Hoffe geholfen zu haben.
     
  6. Spinner77

    Spinner77 Echo-Orakel

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    ....und da war einer schneller....
    Guten Morgen makomatic, auch ne nette Erklärung aber nix Trägheit, Reibung is die Ursache. :wink:
     
  7. Spin_Fischer

    Spin_Fischer Dr. Jerkl & Mr. Bait

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  8. makomatic

    makomatic Bigfish-Magnet Moderator im Ruhestand

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    Reibung ist die Kraftwirkung die bei der FLIEHKRAFT Bremse arbeitet? Kannste das ma bidde erklären? :)
     
  9. MyKey

    MyKey Gummipapst

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    Guckste im Bild.
    Da sind solche zwei Pins zu sehen, zu welchen man noch weitere einbauen kann. Je mehr, desto größer die Bremskraft.

    Nun dreht sich der Pinhalteteller auf der Welle und je schneller sich die Welle dreht, desto stärker werden die Pins nach außen gegen die "Wand" gedrückt.
    Dort entsteht Reibung und bremst.

    Jedenfalls habe ich das bisher gedacht :)
    Ist das so?

    'Schuldigung für das schlechte bild.
     

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  10. makomatic

    makomatic Bigfish-Magnet Moderator im Ruhestand

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    Ahhh - wusste garnich dass die Hüte der Pins an so einer Wand drücken dann - dann isses Reibung - logisch :)
    Dachte immer, die Hütchen würden durch Massenverlagerung irgendwie Trägheitskräfte bewirken...
     
  11. michaausberlin

    michaausberlin Barsch Vader Moderator im Ruhestand

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  12. MyKey

    MyKey Gummipapst

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    Meine Vermutung ist eben genau die, wie jene im Link von Micha.
    Es kann sein, dass es wirklich bloß durch Massenverlagerung funktioniert, d.h. ohne Reibung.
    Alles andere wäre sehr laut oder doch nicht?
    Naja, vielleicht gibt es ja auch beide Methoden.
    Meine ist zwar laut, aber dafür bremst sie besser :)

    edit: Irgendwer hat mal gesagt, dass sich die große Kugel hier im Herbst schneller dreht, weil die Blätter näher anner Achse sind.
     
  13. Klausi

    Klausi Bigfish-Magnet

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    OT an:
    Schnellere Erddrehung im Hersbst: Das ist meßtechnisch sogar nachgewiesen worden, weil auf der Nordhalbkugel wesentlich mehr Bäume stehen...
    OT aus.
     
  14. Spinner77

    Spinner77 Echo-Orakel

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    Ich versuchs mal.
    Wie du oben schon beschrieben hast, bewegen sich die Pins beim Werfen durch die Fliehkraft nach außen. Dort treffen sie auf den Friction Ring und reiben auf diesem.Um so mehr Pins aktiviert sind und je höher die Spulendrehzahl(Fliehkraft) desto höher die Bremskraft.
    Hatten das ganze Thema schon mal in einem anderen Forum durchgekaut http://www.fishing-for-men.de/index.php?option=com_smf&Itemid=26&topic=944.msg15575#msg15575 .Ein anderer Beweis dafür sind die amerikanischen "Supertuner". Wieso polieren die wohl den Friction Ring. http://super-tuning.home.mindspring.com/s3a.html

    Wenn jemand das ganze wiederlegen kann, bitte ich um Berichtigung.
     
  15. makomatic

    makomatic Bigfish-Magnet Moderator im Ruhestand

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    Interessant, dass in dem Fishing4men Artikel auch gleich der Patentauszug üebr Centrifugalbraks drin ist. :)
    Also tatsächlich AUSSCHLIEßLICH Reibung - man lernt halt nie aus.
     
  16. Spinner77

    Spinner77 Echo-Orakel

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  17. makomatic

    makomatic Bigfish-Magnet Moderator im Ruhestand

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    Dennoch sollten wir das Urthema nicht außer Acht lassen: Eine Zentrifugalbremse, welche mit "0-8" per Regler eingestellt werden kann ist mir unbekannt, demzufolge sollte es sich um eine Magnetbremse handeln - Fotos wären aber hilfreich. :)
     
  18. Desperados

    Desperados Bigfish-Magnet Mitarbeiter Moderator

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    Also erstamlals vielen dank für die viele detailierte Antworten. Hier sind die gefragten Bilder vom Innenleben :)

    Zitat: Spinner77
    Alles in allem ist das ganze ein bisschen ne Spielerei.Ich werfe nen kleinen Squirrel z.B. am besten wenn ich die mechanische recht fest zu und die Fliehkraftbremse auf Null stehen habe. Ein anderer würde bei dieser Einstellung den Kopf schütteln.

    Na bei mir gibts dann ordentlich tüddel auf der Spule weil die Spule zu beginn zu schnell andreht :-( weiss auch net :)
     

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  19. makomatic

    makomatic Bigfish-Magnet Moderator im Ruhestand

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    sieht crazy aus - kann ich leider nix mit anfangen :D
    Magnet-Fliehkraft Combi? :D
    echt kein plan...
     
  20. Desperados

    Desperados Bigfish-Magnet Mitarbeiter Moderator

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    und ich muss mich berichtigen, es geht von 0-6 nicht bis 8. sorry.
    Und wie auf bild 1 und 2 erkennbar befinden sich zwischen verstellrad und spule solche plastikteile wovon jeder zweite beweglich ist und sich so wie ich das sehe durch zentrifugalkraft herrausbewegt.


    Hier mal die beschreibung der iron claw sniper die für mich nach genauerem betrachten so ziemlich das gleiche ist wie die sakura (besitze beide)

    Die Sniper hat alle Ausstattungsmerkmale, die man von einer solchen Rolle verlangt, z.B. die fein justierbare Bremse, die gelochte Aluspule usw.
    Bei der Rolle gibt es aber noch einige weitere Besonderheiten.
    Die Feineinstellung der Fliehkraftbremse befindet sich unter dem einfach zu entfernenden Seitendeckel der Rolle.
    Der Seitendeckel wird mittels Knopfdruck und leichter Drehung problemlos abgenommen und gibt die Einstellung der Fliehkraftbremse frei.
    Weiterhin lässt sich nach dem Öffnen des Deckels die Spule leicht entnehmen und bei Bedarf auswechseln.
    Ein Präzisionswerkzeug für zielgenaue Würfe mit einfachem Handling. Das ist das Fazit der Sniper.
    Schnurfassung 200m 0,30mm
    Übersetzung 6,2 : 1
    Gewicht 226g
    6 + 1 Kugellager
    Gelochte Aluspule
    Exakte Schnurverlegung
    Fein justierbare Fliehkraftbremse
    Übersetzung: 6,2 : 1
    Verwindungssteife Rahmenkonstruktion

    Da steht ja mal was von fliehkraftbremse, wundert mich jetzt nur weil ja gesagt wurde, eine mit rad verstellbare fliehkraftbremse ??? naja hat sie vielleicht beides ??
    Habe jetzt bei der Sakura olympio etwas von D.B.S gelesen also dual brake system. da steht aber auch sie hätte 12+1 kugellager während die sniper nur 6+1 kugellager hätte .
    Ich hielt beide Bremsen + spulen in der Hand und beide waren identisch (die Bremsen)
    Vielen dank
     

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