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Flekkefjord-Norwegen

Dieses Thema im Forum "Süßwasser im Ausland" wurde erstellt von HacklSchorschi, 9. Mai 2006.

  1. HacklSchorschi

    HacklSchorschi Echo-Orakel

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    Ich werde die ersten 10 Tage im Juni mit 7 weiteren Kollegen eine Angelreise nach Norwegen durchführen. Wir fahren an den Flekke-Fjord , haben dort 2 Ferienhäuser mit 2 Booten gemietet und wollen mal 10 Tage Angeln-ohne-Ende betreiben. Flekkefjord liegt südwestlich in Norwegen, zwischen Stavanger und Kristiansand.
    Wäre interessant zu wissen, ob mir von euch jemand Erfahrungsberichte über diesen Teil Norwegens geben kann, evtl heisse Tips für Köder und Technik, auf die ihr in Norwegen niemals verzichten würdet. Ich persönlich habe mir vorgenommen eine breite Palette an Fisch zu beangeln, besonders gerne würde ich es auch mal auf Meerforelle probieren.
    Also ich freue mich über alle Tips und Erfahrungsberichte.
    Stefan
     
  2. godfather

    godfather Finesse-Fux Moderator im Ruhestand

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    am flekkefjord, genauer gesagt in fjellsae war ich erst einmal. das fangergebnis war damals ok. reicht aber nicht um ganz heiße spots zu kennen. :wink:

    denke ihr könnt dort bestimmt auch alles fangen.
    an pilkern würde ich ein paar wenig gekrümmt mitnehmen, die schnell nach unten sausen und auch bei stärkerer drift oder strömung noch zu kontrollieren sind und ein paar stärker gekrümmte, die bei weniger starker drift oder strömung schön flattern.

    mefos oder lachse würde ich, mit den bekannten ködern, schleppender weise angehen. harte story von meinem letzten hitratripp dazu: ein typ war zu faul meim umsetzen seinen pilker aus 100m tiefe einzuholen und hat ihn einfach draussen gelassen. dem ist doch tatsächlich ein fetter lachs draufgeballert! :wink:

    ansonsten bin ich mittlerweile ein wenig vom Tiefseeangeln angefixt. einen naturköder in über 200m tiefe anzubieten ist zwar harte arbeit - kann sich aber auch lohnen. wenn dazu mehr wissen willst sag bescheid...

    nen driftsackk würde ich noch mitnehmen. find die köder lassen sich gebremst besser kontrollieren. ein bis zwei ikea einkaufsäcke tuns da auch. :wink:
     
  3. HacklSchorschi

    HacklSchorschi Echo-Orakel

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    Ja genau nach Fjellsae gehts bei uns auch :) Wenn ich jetzt nur noch wüsste, wie die Anlage dort heisst... ich such es bis heute abend mal raus!
    Hört sich also schon nach ordentlichen Tiefen in dieser Gegend an. Also doch den ein oder anderen fetten Pilker mehr mitnehmen. Aber das es dort wohl auch recht gute Chancen auf Lachs gibt steigert meine Laune gerade doch noch weiter als sie eh schon ist. Zu welcher Jahreszeit warst du denn oben?
    Die Schleppmethoden kann ich mir relativ gut vorstellen, habe auch einiges dazu gelesen und schon praktiziert, aber mich würden doch schon deine Methoden mit Naturköder in 200m tiefe interessieren. Wie sieht da deine Montage aus?? Und wie arbeit so ein driftsack?
     
  4. leoseven

    leoseven BA Guru Moderator im Ruhestand

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    ein driftsack wird neben dem boot ausgelegt (entgegen) der driftrichtung. wenn er sich dann aufgeklappt hat, bremst der wiederstand im wasser deine drift.. ist im prinzip ganz simpel
     
  5. HacklSchorschi

    HacklSchorschi Echo-Orakel

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    Achso, quasi wie ein Fallschirm zum bremsen, ich verstehe... wie weit darf das Teil dann absinken?
     
  6. leoseven

    leoseven BA Guru Moderator im Ruhestand

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    das wird nicht absinken.. wird von der drift immer knapp an der oberfläche gehalten :D
     
  7. HacklSchorschi

    HacklSchorschi Echo-Orakel

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    Ja jetzt hab ichs, dachte der wird versenkt. Also Leine dran, bisschen Luft drinne lassen und super bremse selber gebastelt!
    Danke für den Tip :)
     
  8. godfather

    godfather Finesse-Fux Moderator im Ruhestand

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    zum driftsack:
    einfach so nen blauen ikea einkaufssack nehmen. an beide henkel jeweils ein ca. 80cm langes stück leine knoten. beide enden zusammenknoten und daran eine ca 4m lange Leine knoten. diese wiederum an der bootspitze befestigen und den sack ins wasser werfen, so dass er komplett mit wasser gefüllt ist. einfach treiben- und vom sack bremsen lassen....

    zu fjellsae:
    wenn ihr zwei yellowboote haben solltet würde ich, falls vorhanden, ein besseres echolot mitnehmen. die eingebauten sind ok, um die tiefe zu bestimmen. details von der unterwasserwelt geben sie nur wenige preis. :wink:
    im nördlichen teil des dorfes ist eine fischzucht an land. die abwässer werden ins meer geleitet. zu erkennen ist der spot an den aufsteigenden luftbläschen und futterresten. hier waren immer kleinere köhler anzutreffen - nicht die verwertungsgröße, aber an der leichten barschrute ein riesenspass. wir sind damals immer von land aus hingeklettert und haben kleine pilker geburned...

    ist, wie gesagt, der stand von vor ein paar jahren. obs immernoch so ist weiß ich nicht.... :wink:
     

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