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Erfahrungen mit dem Hummingbird Smartcast

Dieses Thema im Forum "Echolot & Co." wurde erstellt von jb, 6. September 2006.

  1. jb

    jb Dr. Jerkl & Mr. Bait

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    Hallo zusammen,

    bin beim stöbern in Katalogen und im www auf das Smartcast gestoßen und Frage mich als unterprivilegierter Uferangler, ob dieses "Handgelenkecholot" funktioniert, und wenn ja welche Erfahrungen hier im Forum existieren. Ist ja mit ca. 169€ nicht gerade billig aber die Aussicht vom Ufer aus Bodenstrukturen und ggf. Fische damit aufzuspüren läßt mich nicht mehr los!

    Irgendwo habe ich gelesen, dass es bei Wellengang nicht richtig funktionieren soll!

    Lohnt sich die Investition oder soll ich es lieber sein lassen :? ?

    Danke für eure Antworten und Gruß

    jb :wink:
     
  2. WoodyX6

    WoodyX6 Finesse-Fux

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    hiho jb,

    kurze und knappe antwort...lass es lieber!

    fahre lieber, wenn möglich mit einem richtigen echolot(vom angelkumpel oder leihgerät) über dein gewässer oder benutze ein lotblei um kanten etc. zu finden. ist genauer und günstiger ;)

    greetz
     
  3. jb

    jb Dr. Jerkl & Mr. Bait

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    Hi Woody X6,

    ja das Problem ist aber, dass ich kein Boot habe (und auch nicht kaufen will :? ) wo ein konventinelles Echolot befestigt werden kann! Und mit einem Lotblei die Kanten zu suchen, bedeutet eine zusätzliche Rute mit Posenmontage mit zu schleppen und ist nicht so mein Ding (Heutzutage im Zeitalter von Navi usw. :wink: )

    Dachte es wäre eine schnelle, elegante und einfache Lösung vom Ufer aus Hotspots (z.B. Kanal) zu finden, wo sonst alles monoton aussieht.
    Einfach Shad gegen Geber austauschen und dann mal los...

    Gibt es denn qualitative Aussagen die deine Pauschalantwort begründen (Vorteile/Nachteile), so dass man abwägen kann, ob es was für einen wäre?

    Wundert mich auch, dass so wenig Feedback von anderen kommt, da doch bestimmt mehr Uferangler dieses Thema beschäftigt. Die Suche nach dem Hotspot, den noch keiner kennt (wird ja auch in diesem Forum sehr verschwiegen behandelt :wink: ) , und dem Fang des Traumfisches verfolgt mich bereits mein ganzes Anglerleben.
    Leider sehen unsere innerstädtischen Kanäle oberflächlich gesehen sehr monoton aus und die sogenannten Hotspots sind meistens von mehreren Anglern besetzt. Neue Plätze zu suchen ist sehr zeitaufwendig und da ich diese berufsbedingt nicht habe, versuche ich zu optimieren um effektiver zu angeln!

    Vielleicht gibt es ja noch ein paar Erfahrungsberichte um sich eine Meinung bilden zu können.

    Gruß jb :wink:
     
  4. leoseven

    leoseven BA Guru Moderator im Ruhestand

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    kannste vergessen, das teil.. klingt zwar super aber die auflösung, reichweite, sendeleistung etc. sind nicht zu gebrauchen. wird schwer kanten zu finden. fische wirste auf keinsten sehen können. außerdem hätte ich immer die angst, dass nen hecht denkt es sei ein oberflächenköder und damit kurzen prozess macht ^^
     
  5. rheinfischer

    rheinfischer Echo-Orakel

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    Leo hat leider in allen Punten Recht,wenn Du trotzdem Interesse hast,verkaufe ich Dir meines...
     
  6. ae71

    ae71 Schusshecht-Dompteur

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    hallo jungs, also ich bin besitzer des smartcast rf15! und ich bin relativ zufrieden damit, also kannten siehst du und wenn du dein smatcast-ei die antenne verlängern tust, dann hast du auch eine gute reichweite ca 50-70 m! evtl noch mehr, und das reicht! kraut kannst du damit vom boden schon unterscheiden, wenns hoch ist, fischsymbole zeigts auch an, ein barschschwarm hats mir auch angezeigt, selbst gesehen auf dem bodensee.
    das mit den wellen geb ich zu, da kriegt es schwierigkeiten!
    aber um kanten zu finden ideal!
    ich würde dir empfehlen entweder das rf15 oder 25, das 25er ist für an die rute dranmachen, vorteil, du mußt das zeug nicht in der hand halten, das ist der nachteil des15ers, noch ein vorteil des 25er er hat schon eine grössere reichweite, vom werk aus, 50m was absolut reicht! das mit dem armband(30-35) ist zu klein, spielzeug!
    vorteil vom 15er bessere auflösung hat eine greyline, wirklich harten boden von weichem zu sehen ist schwer!
    wenn ich mir nochmal eins kaufen würde, dann entweder wieder das 15er oder 25er, eher 25er wegen an die rute dranklemmen und der höheren reichweite. auf alle fälle nie im auto bei bullenhitze lassen dann funktioniert es nicht mehr ist mir mal passiert, es ging lang bis es wieder ging! bei eiseskälte nich benutzen da ist die reichweite sehr gering 5-10m!
    kleiner tip falls du in die usa fliegst, dort kostet es nur die hälfte! ist zwar in deutschland nicht erlaubt wegen der frequenz, aber naja...
    grüsse
    toni
     
  7. Zwiedara

    Zwiedara Keschergehilfe

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    Um mal schnell die Tiefe festzustellen finde ich das Smartcast schon praktisch, für mehr taugt es meiner Meinung nach aber nicht.

    Toni, wie hast du die Antenne verlängert? 50-70 m Reichweite wären optimal für meine Zwecke. Bin mit den 30 m Reichweite nicht zufrieden.
     
  8. ae71

    ae71 Schusshecht-Dompteur

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    hallo zwiedara, du mußt das ei bei der antenne aufsägen, und an die spirale ein edelstahldraht dran löten so ca 5 -10 cm lang dann ein loch bohren ins abgesägte teil damit der draht durchpasst, dann durchschieben und festkleben mit 2 komponentenkleber. so das alles wieder dicht ist! das wars und schon erhöht sich die reichweite.

    ich habs mal am rhein getest, habs abtreiben lassen und somit siehst du ob sich der grund ändert! so schätzung 60m empfang!
    bei der us version hat man gewisse probleme wenn in der nähe bahngleise sind, dann spinnt es etwas weil die bahn bzw züge irgend eine funkfrequenz benutzt die stört.
    grüsse
    toni
     
  9. jb

    jb Dr. Jerkl & Mr. Bait

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    Hallo ae71,

    danke für die ausführliche und praxisnahe Bewertung, so kann man selber einschätzen, ob das was für einen wäre :wink: ! Zur Reichweite von ca. 35m würde ich bei hiesigen Verhältnissen (Kanäle, schmalere Fließgewässer) schon sagen, dass es ausreichend wäre, da man sonst schon in der gegenüber liegenden Uferböschung hängt :lol: ! Suche lediglich ein geeignetes Mittel Bodenstrukturen (Kanten, Löcher etc) aufzuspüren, um die Standplätze in der sonst monotonen Wasserfläche ausfindig zu machen. Du sagtest,

    ...eine greyline, wirklich harten boden von weichem zu sehen ist schwer!

    Kannst Du dies vielleicht genauer beschreiben?

    Danke und Gruß

    jb :wink:
     

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