1. Hi Gast, Du bist neu hier. Um das Forum übersichtlich zu halten, bitten wir Dich, erst die Forensuche (Lupe oben rechts) zu bemühen, bevor Du ein neues Thema eröffnest. Vieles wird hier schon diskutiert. Vielen Dank fürs Verständnis und viel Spaß hier!
    Information ausblenden

C-Rig auf Barsch

Dieses Thema im Forum "Barsch" wurde erstellt von Mr.Redfish, 26. September 2010.

  1. Mr.Redfish

    Mr.Redfish Finesse-Fux

    Registriert seit:
    7. Juli 2009
    Themen:
    97
    Beiträge:
    1.209
    Likes erhalten:
    0
    Ort:
    Zwischen Lüneburg und Hamburg
    Wie führt ihr euer C-Rig? Ich fische öfter an Alster, in Fleeten und in der Hafencity, wo viele Hänger zu erwarten sind. Also müssen Finesse Rigs ran. Auf DS fang ich zu wenig und das T-Rig ist meiner meinung nach zu schnell am Grund...Jetzt will ich dem C-Rig mal ne Chance geben. Ich hab vor, daran Illex und Keitech Softbaits aller Art zu fischen. Jetzt ist die Frage: Wie führe ich das Rig? Und wie verhält sich der Köder unter Wasser? Wenn das Blei am Boden liegt und angezogen wird, müsste der Köder doch eigentlich richtung Boden nachgezogen erden, oder? Wenn ich den Köder aso etwas über dem Boden anbieten möchte muss ich auf schwimmende Softbaits zurückgreifen. Seh ich das Richtig? Und zur Führung: Jiggen, Faulenzen, zufen, oder doch ganz anders? Über die Rolle oder über die Rute führen? Ich will keine allgemeingültige definitiv immer Korrekte Absolutlösung, aber freue mich auf eure Tipps, Anregungen und so weiter!
     
  2. LuckyCraft90

    LuckyCraft90 Echo-Orakel

    Registriert seit:
    29. Juli 2007
    Themen:
    2
    Beiträge:
    123
    Likes erhalten:
    3
    Ort:
    Berlin
    Also das mit den auftreibenden Ködern kann ich so nciht bestätigen.
    Ich fische selbst sinkende Köder plus Haken und die sind trotzdem immer über dem Grund.
    Ich geh mal davon aus, dass das mit dem Wasserdruck zu tun hat.

    Zur Köderführung gibt es glaub ich kein Patentrezept wie du schon selber schreibst. Nebem dem ganz normalen Jiggen kommt auch öfter sone arte "twitchen" zur Köderführung. :wink:
     
  3. Mr.Redfish

    Mr.Redfish Finesse-Fux

    Registriert seit:
    7. Juli 2009
    Themen:
    97
    Beiträge:
    1.209
    Likes erhalten:
    0
    Ort:
    Zwischen Lüneburg und Hamburg
    Also eignet sich C-Rig nicht so gut, um den Köder n Stück über dem Boden anzubieten?
     
  4. TinAleX

    TinAleX Master-Caster

    Registriert seit:
    16. Januar 2009
    Themen:
    68
    Beiträge:
    686
    Likes erhalten:
    0
    Ort:
    Honolulu
    Ich finds genau dafür eigendlich super!die köder treiben zwar nicht auf sinken aber sehr langsam zu boden...genau da kommen die bisse....also geduld macht sich bei uns meistens bezahlt!Ich jigge entweder oder schleife den köder direkt übern boden....persönlich bevorzuge ich aber das texas rig!
     
  5. MorrisL

    MorrisL Barsch Vader

    Registriert seit:
    13. Februar 2008
    Themen:
    34
    Beiträge:
    2.165
    Likes erhalten:
    161
    Ort:
    Berlin
    Der Treibstoff für die Dynamik ist zu 90% Phantasie. Zuppeln,hibbeln und richtig durchs Wasser "dreschen". Fängt alles irgendwie,alles zur richtigen Zeit. Schleifen bringt gern beim Nachfassen die Erfolge. Im Winter ist weniger mehr , wie so oft , man kann sehr langsam Strecke machen. Du wirst automatisch das beibehalten wollen , daß Erfolge zeitigt , was das an jedem Tag ist mußt du probieren. Normales Twitching ist auf jeden Fall erst mal ein solider Beginn denk ich.

    Grüße Morris
     
  6. Haiflyer

    Haiflyer Twitch-Titan

    Registriert seit:
    12. November 2009
    Themen:
    12
    Beiträge:
    73
    Likes erhalten:
    0
    Ort:
    Mannheim
    also ich fisch das c-rig hier so das ichs rausfeuer und absinken lasse. merkst ja wenns blei am grund angekommen ist. dann warte ich einige sekunden denn der köder trudelt ja jetzt langsam auch richtung grund. hier kannst du schon mit bissen rechnen. ich spanne die schnur und zwitche die rute richtung 12 uhr . dann ziehts das blei hoch den köder richtung grund und dann ebenfalls hoch. also sone art kurve. blei fällt wieder aufn boden paar sek warten und meistens kommt da dann der biss. mit der methode hab ich die letzten wochen hier echt gut barsch gefangen.

    kommt aber halt ned nur auf die führung an, sondern auch den köder ansich, die farbe und größe etc. ich fisch meistens mit 2,5inch fin s um fisch zu suchen. sobald der erste kontakt oder biss kommt steig ich um auf 4 inch oder 4,5 inch

    aber wie schon gesagt gibt kein patentrezept. hau das ding einfach ma raus und lass deiner fantasie freien lauf.
     
  7. Kanalbarschjäger

    Kanalbarschjäger BA Guru

    Registriert seit:
    15. Juli 2009
    Themen:
    35
    Beiträge:
    3.160
    Likes erhalten:
    366
    Ort:
    Tief im Westen...
    ergibt irgendwie keinen sinn, oder???
     
  8. Haiflyer

    Haiflyer Twitch-Titan

    Registriert seit:
    12. November 2009
    Themen:
    12
    Beiträge:
    73
    Likes erhalten:
    0
    Ort:
    Mannheim
    wieso soll das keinen sinn ergeben ? bin bisher damit gut gefahren. und da ich die kleinen nicht verangeln will häng ich größere köder dran.
    auf 2,5 inch fin s beißt jka fast alles an barsch von 10cm bis 40. mich interessiern aber erst die kameraden ab 25. und damit ich die gezielter befischen kann such ich erst nen barschtrupp und befische die dann mit größeren ködern. wie gesagt hat bisher sehr gut funktioniert.

    abgesehn davon muss es ja für DICH keinen Sinn ergeben ;)
     
  9. Jagdpostmann

    Jagdpostmann Twitch-Titan

    Registriert seit:
    30. Januar 2009
    Themen:
    8
    Beiträge:
    91
    Likes erhalten:
    0
    moin,

    die besten Erfahrungen mit dem C. Rig habe ich mit sehr kurzen aber kräftigen Sprüngen.
    Nach jedem dritten, fünften, ersten, vierten usw. Sprung eine Pause einlegen. Wichtig ist die Abwechslung in der Köderführung und siehe da, die Brasche mögen es.

    Gruß
    Raimund
     
  10. Juenni

    Juenni Echo-Orakel

    Registriert seit:
    12. März 2010
    Themen:
    5
    Beiträge:
    130
    Likes erhalten:
    0
    Hhmmm...
    Also ich bin eher ein Verfechter des (oft agrressiven) Anjiggens, Schnuraufnehmens bis Kontakt zum Blei besteht, und einige Sekunden wartens (bis der Köder sich vermutlich auf den Grund abgesenkt hat). Verwende ich Krebse, faulenze ich den Köder eher langsam ein (eine Kurbelumdrehung).
    Ein Bekannter von mir leiert seine Köder immer auf diese Weise ein (ein bis drei langsame Kurbelumdrehungen - Warten). Wir fischen oft direkt nebeneinander und ich könnte nicht behaupten , dass eine der beiden Führungsmethoden der anderen über- oder unterlegen ist.
    Es hat mMn eher viel mit Vertrauen und der entsprechenden Konzentration bei der Bisserkennung zu tun.
     
  11. buebue

    buebue Gummipapst

    Registriert seit:
    5. Februar 2009
    Themen:
    21
    Beiträge:
    911
    Likes erhalten:
    0
    WORD!!!

    des is beim angeln nun mal meistens das wichtigste!!!
     
  12. -DonJorge-

    -DonJorge- Angellateinschüler

    Registriert seit:
    30. November 2010
    Themen:
    2
    Beiträge:
    13
    Likes erhalten:
    0
    Ort:
    Rheinland Pfalz
    Yo, Vertrauen is nicht schlecht ... tendiere aber auch eher Richtung Faulenzerei, meine zumindest, dass hätte nen Tick mehr Erfolg, insbesondere wenn etwas oder mehr Strömung da ist, da hat der Köder eh meist genug Spiel
    best
    DonJorge
     

Diese Seite empfehlen