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Bremseinstellung beim schleppen!?

Dieses Thema im Forum "Barsch" wurde erstellt von Tacklekalle, 15. Februar 2008.

  1. Tacklekalle

    Tacklekalle Belly Burner

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    Hallo,

    wollte mal fragen wie bzw. wo nach Ihr die Bremse beim schleppen einstellt?

    Habe noch nie geschleppt und war jetzt 3mal für gut 5 Std. vom Boot aus fischen und habe nich einen Kontakt gehabt von daher wollte ich nun mal Strecke machen! :)

    Vielen Dank für Tipps und Anregungen!

    MFG
    der Kalle
     
  2. bullmod

    bullmod Gummipapst

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    also die bremseinstellung hat mit dem schneidern nicht so viel zu tun, wenn du sovieso keinen einzigen biss hattest. :wink:

    kommt drauf an wie du schleppst- ich kann nur aus faltboot-ruder- schlepp aktionen berichten.
    ich habe dabei die rute im halter(weil ich ja selbst rudere :wink: ) und die bremse ist stock-voll zu.

    so ein faltboot ist ja leicht und wenn da was größeres beißt, bleibt halt das boot stehen.
    ich schleppe in flachen seen mit "leichtem gerät" also wobbler zwischen 15 und 25cm.

    hatte das glück bei meinem ersten schlepp-versuch gleich nach ca 30 metern einen 105cm hecht zu fangen. :D

    aber hier gibts wahrscheinlich richtige schlepp-profis- die können dir mehr sagen.
     
  3. Tacklekalle

    Tacklekalle Belly Burner

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    Hallo danke für die Antwort!
    Wollte noch kleiner Schleppen sprich nen Squirell DD oder so!

    Mal schauen was hier noch so ankommt sonst muß ich es einfach herausfinden!

    Danke nochmal!!!
    Und schöne Gallerie hast Du! Echt nett!!! :)

    MFG
    der Kalle
     
  4. bullmod

    bullmod Gummipapst

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    danke, :oops:

    willst du denn auf barsch oder hecht schleppen?-das wäre noch wichtig zu wissen...

    für barsch würde eine sehr fein eingestellte bremse reichen-weiches maul, und kleinere scharfe drillinge als bei hechtködern.
     
  5. Tacklekalle

    Tacklekalle Belly Burner

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    Sollte Barsch bzw. nach der schonzeit auch wieder zander sein!

    Stimmt das maul hatte ich bei meiner Berechnung voll vergessen möchte unseren kleinen Freunden ja auch so wenig wie möglich strapazieren!

    Bin mal gespannt wie das abläuft wenn der erste (so Gott will) auf nen Schleppköder bei mir einsteigt! :)

    MFG
    der Kalle
     
  6. AAM-Uwe

    AAM-Uwe Twitch-Titan

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    Hallo Tacklekalle,

    schleppst Du mit Motor- oder Ruderboot?

    Solltest Bremse eh immer so eingestellt haben das Schnurbruch ausgeschlossen ist.

    HÄNGERGEFAHR beachten!

    Gruss Uwe
     
  7. Tacklekalle

    Tacklekalle Belly Burner

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    Hallo,

    muß leider Rudern ist aber okay der See ist nicht so der Riese! :)

    Stimmt die Hänger kommen auch noch dazu! :)
    Bestell die Tage noch ein Echo da müßte ich ja dann die meisten Hängerfallen sehen! (hoffe ich zumindest)

    Vielen dank AAM....

    MFG
    der Kalle
     
  8. hechtjäger

    hechtjäger Gummipapst

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    Hallo,
    ich mache es immer so das die Bremse so leicht eingestellt ist das der Köder beim schleppen keine Schnur von der Rolle zieht.
    Wenn dann ein Barsch den Köder nimmt, kann er so viel Schnur nehemen wie er will und dann setzt du den Anhieb. Hatte bisher nur einen Aussteiger mit dieser Methode.
     
  9. mikesch

    mikesch Twitch-Titan

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    Ich muss auf einem 80km² rudern 8) , ist m. E. auch die bessere Technik.

    Die Bremseinstellung soll der Schnurtragkraft angepasst sein, wie beim ganz normalen Fischen auch.
     
  10. Tacklekalle

    Tacklekalle Belly Burner

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    Schönen dank an die bisherigen Antworten!!!

    Echo kommt die Tage dann geht es los!!! :)

    MFG
    der Kalle
     
  11. Daniel

    Daniel Master-Caster Moderator im Ruhestand

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    Ich dreh die Bremse meistens fest an. Da ist der "Anhieb" fast überflüssig ! Folgt ein Biss wird der Elektromotor ausgestellt und um die Bootsgeschwindigkeit abzufangen dreh ich die Bremse direkt kurz auf. Ich fahr immer mit einem Kumpel. So kann sich einer um den Motor und der andere um die Angel kümmern. Hatte auch noch keinen Biss, bei dem ich nicht hätte schnell genug reagieren können. Hängt natürlich auch von der Bootsgeschwindigkeit ab...Dann gibt die Rute in ihrer Aktion erstmal nach und selbst die dünnsten geflochtenen Schnüre haben heute eine ausreichende Tragkraft, sodass ein Schnurbruch beim geschleppten Barsch eher selten ist.
    Mit extrem dünner monofiler Schnur zu Schleppen, mach für mich keinen Sinn. Wegen der geringen Tragkraft und der Dehnung usw.

    @hechtjäder Das ist ja butterweich!:) Kannste da überhaupt einen Anhieb setzten? So ein kleiner Barschwobbler übt doch keinen großen Widerstand aus...
     
  12. Meridian

    Meridian BA Guru Moderator im Ruhestand Gesperrt

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    Hy Kalle !

    Also erstmal wünsche ich Dir für Deine zukünftigen Ausflüge dickes PETRI HEIL ! Mit dem Schleppfischen hast Du eine der schönsten & erfolgreichsten Angelarten gewählt (auch wenn Du rudern musst ;) )!

    Nun zu Deinem Gedanken bzgl. des Echos. Sicherlich siehst Du Bäume, Stubben, Krautfelder oder sonstiges recht sauber auf dem Schirm. Dennoch bist Du nicht vor Hängern gefeilt & oftmals hängen die Köder genau dort am schwersten, wo man partout kein Hinderniss erwartet hätte ;) Du solltest Dir daher für die Angelei vom Boot auf JEDEN FALL einen Köderretter besorgen. Muss ja nicht dieser sein, aber etwas Ähnliches rechnet sich verdammt schnell !

    Die Möglichkeit beim Schleppen, den Köder nur knapp über dem Grund, bzw. halt einfach in der absolut gewünschten Tiefe zu führen, ist es ja, was letztlich über Erfolg oder Misserfolg entscheidet.
    Daher wird im Laufe der Zeit weniger mehr Hängern, aber dafür mit mehr Fischen zu rechnen sein. ;)

    Zu Dein eigentlichen Frage:
    Da Du im Süsswasser fischen möchtest & dafür dann vermutlich auch Geflechtschnüre einsetzt, solltest Du gerade beim Fischen auf Barsch die Bremse auf keinen Fall zu straff einstellen. Die Köder verabschieden sich ansonsten recht schnell wieder aus den doch sehr dünnhäutigen Mäulern.
    Auch für Hecht oder Zander sollte die Bremse NIE komplett angezogen sein.
    Es ergibt einfach keinen Vorteil .. sicher haken tun sich diese Fische auch mit geringfügigem Spielraum. Das wichtigste ist nicht der Moment des Bisses, denn wenn der Fisch auch nur irgendwie den Köder samt Haken sauber ins Maul bekommt, sitzt er auch .. kritischer ist die direkte Phase danach, wenn er das Maul aufreisst, sich schüttelt & den Köder wieder loswerden will. Wenn in diesem Moment die Bremse zu straff eingestellt ist, zieht es den Köder geradlinig weiter durchs Wasser & somit oftmals aus dem weit geöffneten, schüttelndem Maul. Mit ein wenig Spielraum verläuft dieser Zeitpunkt weniger hart, sondern ein kleiner, aber effektiver Puffer ist vorhanden.

    Schau beim Big-Game oder Trolling wird nur so gearbeitet .. alleine schon aus dem Grund, dass oftmals mehrere Fische gleichzeitig an die Ruten gehen. Dann wird eine Rute halt einfach stehengelassen & erst einmal eine andere bedient. Der Fisch kann nach Belieben Schnur nehmen & geht dennoch nicht verloren. Anders würde es aussehen, wären alle Bremsen angeknallt. ;)

    bastian
     
  13. hechtjäger

    hechtjäger Gummipapst

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    @ Daniel: Ja das es butterweich ist ist ja auch so gewollt, da ich schon einige Aussteiger hatte mit der Methode die du erläutert hast.
    Vorallem wenn man alleine im Boot sitzt und rudern muss.
    So ein Illex Aragon macht schon druck.
    Beim Anhieb einfach die Spule festhalten und anschlagen, danach kann man dann die Bremse anders einstellen.
     
  14. Tacklekalle

    Tacklekalle Belly Burner

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    @all!!!

    Vielen vielen Dank! Echt!!! Bin nun um einiges reicher an meinem Wissen (um mit dem schleppen zu beginnen). Werde es dann hochladen sobalt sich der erfolg blicken läßt! :)

    Also nochmal Danke @ alle!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    MFG
    der Kalle
     

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