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Bisserkennung beim DS auf Zander

Dieses Thema im Forum "Zander" wurde erstellt von JUMA, 22. Oktober 2008.

  1. JUMA

    JUMA Angellateinschüler

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    Hallo ihr Zander verrückten

    Wollte mal nach euren erfahrungen Fragen ,wie ihr die Bisse erkennt und verwertet.....????????


    Habe bis jetzt immer sehr erfolgreich das DS system mit der Faullenzer technik gefischt..Fast alle bisse kamen in der Absinkfahse.
    Habe mit einer sehr harten Rute gefischt P&M spin .


    Nun wollte ich das DS aber mal so Fischen wie es sich gehört :wink:


    MfG JUMA


    :D :D :D
    :D :D
    :D
     
  2. Drobschotter

    Drobschotter Echo-Orakel

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    Was heißt wie´s sich gehört? Never change a winning Team und wer fängt hat Recht. Es gibt ne Menge Möglichkeiten DS zu fischen. Hätte ich mich nur ans Lehrbuch gehalten, wärs nicht meine Lieblingstechnik geworden.

    Viele Grüße vom Drobschotter!
     
  3. Meterhecht

    Meterhecht Master-Caster

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    Wie fischt DU denn mit DS?
     
  4. Drobschotter

    Drobschotter Echo-Orakel

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    Mal jiggen, mal stehen lassen mit kurzen Schüttelbewegungen in der Rutenspitze, bei Wind werfe ich oft aus und mache fast gar nichts.
    Die Bisse erkenne ich fast immer an der Schnur, die sich plötzlich strafft, manche Bisse knallen auch so rein, daß es die Rutenspitze nach unten reißt.
    Letztendlich muß man, wie bei anderen Techniken auch, rumprobieren um raus zu kriegen was gerade ankommt.
    Was ich sagen wollte, es gibt nicht DIE eine und richtige Führungsmethode.
     
  5. regäj-rednaz

    regäj-rednaz Dr. Jerkl & Mr. Bait

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    ich achte immer auf die rutenspitze,wenn ich das blei ein wenig weiter zu mir ran schleife oder in kleinen sprüngen lupfe.
    der biss ist meißtens als ein deutiges zupfen, was man an der rutenspitze sehen und bis in den blank spüren kann zu erkennen,..ich hab die erfahrung gemacht das man lieber nicht direkt "anschlagen" sollte sondern einen ganz kurzen moment warten sollte und dann zügig die rute heben.

    zur führung: bei mir hat sich das langsame "jiggen" als besonders fängig erwiesen


    gruss
     
  6. Stadi

    Stadi Master-Caster

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    Hallo,

    ich bevorzuge fürs Drop-Shoten eher eine weichere Rute, da man die Bisse besser an der Rutenspitze erkennen kann und außerdem der Fisch, wenn er den Köder attackiert ein bisschen mehr Puffer hat als bei einer harten Rute ;-) . Trotzdem sollte man die Schnur nie aus den Augen verlieren :roll:

    Aber jeder, wie´s ihm am besten gefällt 8)


    Tight Lines,

    Stadi
     
  7. BenBasshunter

    BenBasshunter Keschergehilfe

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    Also ich führe das DropShot Rig sehr entspannt, 2-3 kleine und kurze Schläge, einige Sekunden Ruhe, mal nen halben Meter schleifen, wieder ein paar Schläge(Zupfer) usw. Die Bisse kommen immer in den Ruhephasen. Deshalb muss die Schnur immer gespannt sein...
    So erkennt man auch die häufig übersehenen Hebebisse, bei denen der Zander den Köder nach oben einsaugt und die Schnur ein bisschen schlaffer wird... so fange ich mit der gleichen Methode und den gleichen Ködern wie meine Kollegen durchschnittlich das Doppelte, einfach weil ich jeden Biss verwerten kann !
    Als Rute würde ich sagen, immer so leicht wie möglich und lieber n langen Kescher mit nehmen !
    Ich z.B. fische die 2.10 m Balzer MAGIC magna mit einem Wurfgewicht von 3-25 g
     
  8. Lowfish

    Lowfish Gast

    Hallo zusammen!!!
    Tja ist ja alles gut und schön aber was macht man den wenn man am Teich angelt der im voherigem Jahr 2008 mit 100kg beifisch aufgefüllt worden ist , kann da jetzt mit einem erfolg zu rechnen sein oder muss meinen tatik beim führen ändern , ist die einholzeit anders , oder die Köderführung verändern ??
    :wink:

    gruss Lowfish
     
  9. xander

    xander Nachläufer

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    ich würdes einfach mal ausprobieren:).
     
  10. dietel

    dietel Barsch-Joda Mitarbeiter Administrator

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    und was haben die letzten beiden beiträge mit der bisserkennung beim ds auf zander zu tun? nix...

    nach meiner erfahrung manifestieren sich zander am ds oft genauso heftig wie beim jiggen mit dem gummifisch. es rummst in der rute. und dann kann man meines erachtens auch anschlagen.

    beim barschangeln sieht das oft ganz anders aus. da muss man die schnur richtig gut beobachten und bekomtm trotzdem nicht alle bisse mit. dafür hängt dann manchaml unverhofft ein fisch.

    als ich im dezember das letzte mal am sund war, wars wirklcih so, dass jeder spürbare biss ein zander war und jeder subtile biss ein barsch.
     
  11. havel-walleye

    havel-walleye Bigfish-Magnet Moderator im Ruhestand

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    Es ist so wie Johannes schon sagt: man spürt einfach das bekannte "Tock" und dann gibt es eigentlich keinen Zweifel mehr, was den Köder gerade eingeschlürft hat :wink:
     
  12. hebeda

    hebeda Dr. Jerkl & Mr. Bait

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    beim zander knallts am DS rig genauso rein wie am gummfisch am jig .... zander, hecht und döbel am dropshot scheppern richtig ... die bisse kommen zu 99% eindeutig vehement und man kann sofort einkurbeln.

    allerdings ist das bei barschen ähnlich mit der richtigen ausrüstung , ich habe lange gesucht und endlich eine relative straffe rute gefunden mit leicht parabolischer aktion bis ins handteil, bei der ein barschbiss am DS auch einen eindeutigen Tock macht ....

    falls es interessiert: ich benutz die garbolino Genesis lure 7-20gr 2.05m (nur in frankreich erhältlich). bisher hab ich nichts vergleichbares gefunden (hab hier noch andere tolle ruten: rocksweeper, garbolino renaissance, mitchell elite spin und berkley skeletor, aber die haben alle andere eigenschaften)

    allerdings ist die führung beim dropshot und die verwendeten köder eine wissenschaft für sich, die sehr unterschiedliche ergebnisse bringen kann.

    hakengewicht, auftrieb des verwendeten köders und die gewichtsverteilung wären da einige faktoren. desweiteren die führung an sich.

    faulenzer methode is ok und fängt gut.
    wenn die fische sehr passiv sind, bringt das aber meiner meinung nach nicht die besten ergebnisse.

    wenn man einen guten spot kennt, schadet es nichts den köder 15min und länger auf der stelle spielen zu lassen, indem man den köder immer wieder zum grund sinken lässe und ihm mit minimalsten zupfern leben einhaucht, am besten mit minimalsten zupfern per hand direkt an der schnur.
    so habe ich schon gute erfolge gehabt.

    zander sind meiner meinung nach ähnlich neugierig wie flussbarsche, und kommen oft auch erstmal zum köder geschwommen und gucken ihn sich in ruhe an , wenn sie gerade keine fressphase haben, die fische sind eben die meisten zeit ihres lebens passiv ... oft schwimmt am angelplatz wesentlich mehr fisch rum als man glaubt.
     
  13. Der-Rheinangler

    Der-Rheinangler Echo-Orakel

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    ich lese hier jetzt oft "Schnur beobachten".

    Ich fische mit DS meist vertikal unterm Boot.
    Da habe ich ja dann immer SPannung auf der Schnur und würde einen biss an der Schnur eh so gut wie nicht sehen können sondern gleich spüren. oder?

    Erkennt man auch bei gestraffter Schnur manche Bisse nur an der Schnur?
     
  14. Tinsen

    Tinsen Barsch Vader Moderator im Ruhestand

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    schau dir mal die g.loomis-dropshotruten an. ein traum ;)
     
  15. strawinski

    strawinski Schusshecht-Dompteur

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    also ist das DS fischen doch nicht so starr, wie man so sagt. bin auch neuling im DS und mich wundert es wie abwandelbar man damit umgeht.
    Wie macht ihr es bei weitwürfen vom uferangeln aus, wegen dem berühmten Schnurbogen? Schaltet ihr ne wasserkugel zwischen, da ja der köder dann aufliegen muß?
     
  16. regäj-rednaz

    regäj-rednaz Dr. Jerkl & Mr. Bait

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    wasserkugeln/posen und was nich noch alles kannste getrost vergessen,..

    ich fische mit dem DS auch nur vom ufer aus (auch auf distanz) und das mit gesenkter rute...
     
  17. Hechtpaule

    Hechtpaule Dr. Jerkl & Mr. Bait

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    Also ich muss jetzt auch mal meinen Senf dazu geben.
    Also an erster Stelle muss ich mal sagen ich dropshotte immer mit gespannter Schnur und je nach Laune der Fische führe ich das DS Rig aggressiv oder eher verhalten. Dabei muss ich sagen das die Bisse zu 100% eindeutig sind. Egal ob Zander oder Barsch. Ich hatte ganz selten mal einen Tag wo sie so spitz beißen, dass ich die Bisse nicht erkennen würde.
    Bei mir sind es meistens die klassischen TOK! Bisse.
    Ich muss aber auch sagen ich habe 2 vers. DS Ruten.
    Berkley Lightning Rod in 2,40m und eine Sänger the crow power drop stick in 2,40m.
    Also ich finde wenn man für sich eine Technik gefunden hat, dann sollte man sie auch intensiv und ausgiebig fischen um experimentieren zu können.
    Ich angele jetzt seit gut einem halben Jahr nur mit DS und kann mich nicht gerade über fehlende Fische beklagen weil ich die Bisse nicht mitbekomme.
    Naja auf jeden Fall muss ich sagen dass ich auch nur vom Ufer aus DS fische.
    Vllt ist das ja die Europäer Krankheit im Gegensatz zu den USA'lern.
     
  18. regäj-rednaz

    regäj-rednaz Dr. Jerkl & Mr. Bait

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    eine passende rute fürs DS ist sehr wichtig für die bisserkennung
    sie sollte eine relativ weiche spitze haben
    (um selbst kleinste kontakte zu registrieren)
    gepaart mit einem straffen rückrat
    (um den fisch sicher haken zu können)
    ich hab mir die shimano beastmaster drop shot geholt,
    und muss sagen das sie sich bestens für diese technik eignet!
    Es gibt ja jede menge ruten auf dem markt,
    die den schriftzug DS / Drop Shot tragen aber das meist zu unrecht.
    Sie sind meistens unendlich weich und besitzen kaum rückrat
     

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