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Abu Garcia Fantasista AOZORA 2,13m

Dieses Thema im Forum "Ruten" wurde erstellt von adler_nord, 7. März 2010.

  1. adler_nord

    adler_nord Barsch Simpson

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    Hey Jig-Angler,

    seit ein paar Wochen bin ich auf der Suche nach einer Jig-Rute für das Gummifisch-
    und Twisterfischen hauptsächlich auf Barsch.

    Nachdem ich in einem Angelgeschäft mich beraten lassen habe, bin ich letztendlich bei der
    ABU Garcia Fantasista AOZORA 2,13m hängen geblieben.
    Die Aktion und auch die Verarbeitung der Rute haben mich überzeugt.

    Als ich dem Verkäufer jedoch mein Köderspecktrum geschildert habe, das ich abdecken möchte,
    wurde mir die Version in 10-40g empfohlen.

    Ich möcht Euch mal einen kurzen Steckbrief geben, was die Rute in meinem speziellen Fall
    alles können soll, bzw. was ich mit ihr alles Fischen möchte.

    Wie gesagt, wird auf Barsch gejiggt.
    Jigs: 5-14g
    GuFis' und Twister: 4-10cm
    Texas-Rig: 5-15g Bullet-Weights
    Gummiwürmer für das Rig: 6-12cm
    Länge: 2,13m

    Das tatsächliche Wurfgewicht der 10-40g Variante soll bei etwa 8g losgehen.
    Wenn ich einen 5g-Jigkkopf als unterste Grenze benutze,
    dann komme ich mit dem Gummiköder darauf gut auf die 8g-Grenze, die ich mit der Rute
    im untersten Bereich fischen kann.

    Leider hatten sie im Laden die 5-25g Variante nicht da und somit konnte ich jene nicht in die
    Hand nehmen.

    Mit der 10-40g hätte ich halt noch Reserven nach oben hin.
    Gerade wenn ich in geraumer Zeit mal auf Zander Jiggen möchte, dann würde ich mit dieser
    sicherlich auch gut auf Zander angeln können.
    Auf der anderen Seite frage ich mich, ob ich mit der 5-25g nicht besser für meine Situation
    bedient wäre. Für das Zanderfischen wäre die dann zu schwach, aber für das Barsch-Jiggen
    genau richtig.
    Da ich aber so gut wie nie unter 5g Jigs verwenden muss,
    aufgrund meiner Angelplätze, die doch eher Baggerseen mit locker über 10m Tiefe
    und langsam fließende Flüsse darstellen, würde ich meine
    Köder mit der 10-40g Variante sicherlich gut werfen und führen können.
    Zudem hätte ich noch die oben schon erwähnten Reserven, wenns mal auf Zander gehen soll.

    Bevor ich jetzt wieder in das Angelgeschäft gehe, um beide in die Hand zu nehmen,
    wollte ich Euch mal fragen, ob ihr mir eher die leichtere Version (5-25g)
    oder die mittlere Variante (10-40g) ans Herz legen würdet.
    Ich kann mich nicht entscheiden und daher, dass ich sie nicht probefischen kann,
    bin ich auf das Glück der richtigen Entscheidung angewiesen.

    Natürlich ist eine Rute mit 10-40g keine klassische Barsch-Rute,
    aber es ist halt auch nicht immer das drin, was drauf steht.
    Was ich damit sagen will, ist, dass die Rute von der Aktion und Feinfüligkeit sicherlich eine
    gute Barschrute abgeben würde.

    Eine weitere Frage ist auch, ob ich mit der 10-40g auch richtig Spass bei einem Barschdrill
    haben kann, zumal ich doch zu 90% damit auf Barsch gehen möche.

    Was meint ihr? Könnt mir mir eher die 5-25g oder die 10-40g für meine speziellen
    Anforderungen empfehlen?

    Gruß
    adler_nord
     
  2. buebue

    buebue Gummipapst

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    also, die 25g sollte eigentlich reichen
    und mit der 40er bleibt der spaß eher auf der strecke...
    kommt aber auch bisschen drauf an wie oft du 14g köpfe mit 10cm gummis, also jeweils dein maximum kombinierst...
    wegen den rigs würde ich mir keine gedanken machen, da reicht die auf jeden fall...
    die aozora kenne ich aber persönlich nicht, würde mich rein von den daten auf jeden fall für die 25g entscheiden
    is aber auch viel persönlicher geschmack
    ich würde mich selber halt als filigranangler bezeichnen
     
  3. FishinTom

    FishinTom Bigfish-Magnet

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    Ich würde ganz klar zur kleineren raten. Wenn Du hauptsächlich auf Barsche fischst, wirst Du auch oft kleinere Köder nehmen. Die kannst Du nicht mit dickeren handhaben.

    lg, Tommi
     
  4. adler_nord

    adler_nord Barsch Simpson

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    Hey,

    Euren beiden Antworten entnehme ich schon mal eine klare Tendenz zu der leichteren Variante.
    Wie gesagt, die 14g Jigköpfe werden eher die Ausnahme darstellen. Zu 80% werden 5-10g Köpfe dran sein. Kombiniert mit einem 4-7cm Gummifisch. Da stellen die 10cm sowie auch die 14g des Jigkopfes doch die seltenste Ausnahme dar.

    Ich angele auch sehr gerne nach dem Prinzip: "So leicht wie möglich, aber so schwer wie nötig."

    Von dem her habe ich bei der 5-25g Variante doch das bessere Gefühl im Bauch. Und auf mein Bauchgefühl verlasse ich mich eigentlich recht gern. :wink:
     
  5. buebue

    buebue Gummipapst

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    jop, der bauch hat absolut recht, da gibts eigentlich keine diskussion
     
  6. Laternenfischer

    Laternenfischer Barsch Simpson

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    Hallo,
    ich fische beide Ruten. Die 5-25 im Hafen und den Baggerseen, haptsächlich mit T-Rig. Ich habe damit auch Hechte von 80cm gefangen. Der Drill dauert ein wenig länger, aber im freien Wasser geht das.
    Die 10-40g Version fische ich im Rhein und der Hafeneinfahrt. Zum fischen in der Strömung auf Barsch perfekt. Und dort macht die auch richtig Spass.

    Kauf dir die 5-25g Version, die 10-40 kommt dann eh irgendwann noch dazu.

    Gruß Harald
     
  7. adler_nord

    adler_nord Barsch Simpson

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    @Laternenfischer: Danke für deine Rückmeldung!
    Wie auch aus den vorgegangenen Empfehlungen zu erkennen, werde ich mir, wie Du auch nochmal bekräftigst, mir die 5-25g Variante zulegen.
    Wie gesagt, wenn ich in der Strömung fische, dann in leichterer und nicht in Strömungen, die mit dem Rhein zu vergleichen sind. Dass ich mit der 10-40g Variante im Rhein gut zurechtkommen würde, kann ich mir sehr gut vorstellen.

    Was mich noch interessieren würde, mit welchen Gewichten fischst Du das T-Rig in Baggerseen? (Sagen wir mal in 10m Tiefe, und in 20m Tiefe?)

    Gruß
    adler_nord
     
  8. Laternenfischer

    Laternenfischer Barsch Simpson

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    Hallo,
    ich fische meist in Wassertiefen von 5-12m. Dafür verwende ich Bulletbleie zwischen 5 und 11g.
    Wenn die Gesteiften mal wieder launisch sind bringt ein Wechsel auf ein höheres Gewicht/schnelleres Absinken oder umgekehrt dann oft wieder Bisse. Ein Wechsel der Bleie geht ja recht schnell. Musste du ausprobieren.

    Gruß Harald
     
  9. adler_nord

    adler_nord Barsch Simpson

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    @Laternenfischer: Danke für deine Einschätzung!
     

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