25.09.2016 / 17:38 | Aktuelle Mondphase: abnehmender Mond

Mobil zum Ziel – mit dem PORTA BOOT zum Fisch!

Wer kennt dieses Problem nicht? Man steht an den Ufern eines Sees beobachtet die Möwenschwärme, welche sich auf Kleinfischschwärme stürzen, die durch eine Barschjagd an die Oberfläche gedrückt werden, aber alles außerhalb der Wurfweite. Barschberge, Kanten, Seerosen- oder Krautfelder lassen sich vom Ufer aus schlecht befischen oder liegen ebenfalls außerhalb der Wurfweite oder das Gewässer ist aufgrund eines breiten Schilfgürtels nahezu unzugänglich! Was man jetzt braucht, ganz klar, ist ein Boot!

Doch da gibt es meist gleich mehrere Probleme, die sich da einem in den Weg stellen. Bootsverleihe gibt es an vielen Seen nicht und an machen Seen dürfen die wenigen dort vorhanden Boote nur von ortsansässigen Vereinsmitgliedern genutzt werden. Existiert ein Bootsverleih, sind die Preise meist hoffnungslos überteuert und werden stundenweise berechnet. Oder der Verleiher hat sein Geschäft um die Zeit noch gar nicht geöffnet oder schon geschlossen, wenn in den Dämmerungsstunden früh morgens oder spät abends die Fische erst so richtig in Fahrt kommen. Ein eigenes Boot ist und bleibt da unumgänglich doch auch da gibt es mehrere Problemstellen.

Konzentriert sich meine Angelei nur auf ein einzelnes Gewässer ist das alles kein Problem, denn dann kann ich mir ein Boot an diesem See fest hinlegen, insofern die Liegeplatzgebühren nicht zu hoch sind. Will ich aber mobil bleiben, mehrere Seen mit dem Boot beangeln und unabhängig sein, hilft mir nur ein portables Boot, welches möglichst nicht unbedingt eine Slipanlage benötigt, wenig Platz wegnimmt und leicht zu transportieren ist.

Ein Schlauchboot wäre da für die meisten wohl der erste Gedanke, aber meiner Erfahrung nach sind Schlauchboote weitaus weniger handlich, als oft angenommen wird. Leicht transportabel sind Schlauchboote nur im unaufgeblasenen Zustand insofern der Einlegeboden teilbar gestaltet ist. Am Gewässer muss dann erst per Luftpumpe oder transportablem Kleinkompressor das Boot einsatzbereit gemacht werden, und nach dem Angeln ist es leider nicht damit getan die Luft wieder rauszulassen und das Boot in eine Ecke zu legen. Es muss wieder ausgerollt werden und muss trocknen.

Alles in allem also doch nicht so handlich, und der Aspekt, dass man beim Angeln nun mal Haken benutzt, welche sehr spitz und scharf sind lässt sich auch nicht unter den Tisch kehren. Eine Unachtsamkeit und schon kann einem im wahrsten Sinne des Wortes ziemlich schnell die Luft ausgehen!

Die beste Lösung, die ich für alle diese vorhergenannten Probleme gefunden habe, ist das PORTA BOOT.

Es vereint viele Vorzüge in sich, welche mir alle anderen Varianten nicht bieten können oder konnten:

– Es ist von sich aus sehr leicht.
– Lässt sich leicht und überall hin transportieren.

– Es besteht aus einem stabilem Material (PP) unempfindlich gegen Schläge, Stöße scharfen Gegenständen…!
– Es ist in Nullkommanichts (ca. 10 Minuten) einsatzbereit bietet viel Platz für Angler und jeder Menge Utensilien.
– Es bedarf keinen Liegeplatz und keiner weiteren Pflege des Bootes selbst.

– Als größter Vorteil auch zu Herstellern ähnlicher Patente, hat sich die stabile Heckspriegelkonstruktion und die daraus resultierende hohe Motorisierbarkeit herausgestellt. Ein 3,90 m PORTA BOOT kann mit einem Motor bis zu 8 PS ausgestattet werden!!! Ich habe das Boot mit einem 5 PS Motor oder wahlweise mit einem 30 lbs E-Motor im Betrieb und damit ist man wirklich sehr fix unterwegs.

– Trotzdem es sich hier um eine Faltbootkonstruktion handelt, ist das ganze System durch den bereits angesprochenen stabilen Heckspriegel und die einfach einzubringenden Sitzbänke äußerst stabil und man fühlt sich zu keinem Zeitpunkt unsicher!
– Auf dem Boot besteht eine 10 jährige Garantie vom Hersteller!

Ich könnte die Liste mit den Vorteilen jetzt noch eine Weile fortführen, aber ich denke die genannten Vorzüge reichen ersteinmal aus, um sich ein Bild von dem Boot zu verschaffen.

Das PORTA BOOT gibt es in verschieden Ausführungen und Farben, so dass garantiert für jeden Bedarf etwas dabei ist.
Hier noch ein paar technische Daten zu den einzelnen Typen:

Bei weiterführenden technischen oder auch sonstigen Fragen wendet Euch bitte an:

Dr. Gerhard Gleske
Reiherallee  6a
13503 Berlin – Heiligensee
Tel. 030 404 54 06
Fax. 030 437 48 671
Email: info@porta-boote.de oder g.gleske@porta-boote.de

Auch könnt Ihr auf folgenden informativen Webseiten noch nähere Informationen und sogar Videos vom PORTA BOOT in Aktion sehen:

www.porta-boote.de                  (Porta Boote Berlin)
http://www.porta-bote.com       (Porta Boote USA)

Ich hoffe, ich habe Euch damit ein wenig näher an den Fisch gebracht! In diesem Sinne wünsche ich Euch viel Petri Heil und in Zukunft vielleicht viel Spaß mit dem eigenen PORTA BOOT.

Euer RobertB

18 Kommentare zu Mobil zum Ziel – mit dem PORTA BOOT zum Fisch!

  1. super artikel, der die vorteile klar auf den punkt bringt. mit dem fachversand-stollenwerk (raubfisch.com) gibt's noch eine weitere bezugsquelle, die ich noch anfügen muss.

  2. Jop, ein feiner Bericht & anständige Bilder … lässt sicherlich einige Vorurteile verschwinden 😉 .. zumal die Dinger auch gar nicht mal so unschön auschauen !

  3. Was für Vorurteile?
    Sind echt spitze die Dinger und alles andere als instabil – kein Vergleich zum Banana Boot!!!!

    Echt ein geiles Patent!

  4. Bin mit dem PORTA Typ 12 unterwegs.
    Vom Platzangebot her echt ne Wucht, habe nauch schon mit 3 Mann dortheraus gefischt, aber besser und bequemer ist's zu zweit oder natürlich allein! 😆 😉

  5. Tolle Sache das ! NAch sowas war ich schon immer auffer Suche…. 😯

    Leider hab ich Vollidiot keine Dachreling aufm Auto, weil ich die diesmal vergessen habe zubestellen… 😳

    Kannst Du noch was zu den Preisen innerhalb normaler Spannen sagen ???

    Guter Bericht, hab Dank.

    Manne

  6. Robert, vielen Dank! Vielleicht ist das meine Lösung für mein Bootproblem.
    Habe mich eigentlich nach einen Schlauchboot umgesehen. Werde dieses jetzt aber mal genauer unter die Lube nehmen.

  7. Also ist der Boden im Verhältnis zum Banana-Boat auch trittsicher? Oder drückt er sich auch nach unten durch, wenn jemand aufsteht?

    Thomas

  8. Natürlich drückt der Boden sich auch durch beim Aufstehen, aber die gesamte Konstruktion ist nicht so instabil wie beim Banana!

  9. Ist schon gewöhnungsbedürftig, der flexible Boden. Man steht so ein bißchen wie auf nem Wasserbett. 😉 Man kann aber Abhilfe schaffen, indem man sich ein Brett reinlegt oder, noch einfacher, indem man sich auf die Sitzbank stellt. Oder eben einfach dran gewöhnen, geht wohl auch…

  10. schöner artikel robert 😀
    leider fehlt mir dieses kleine vermögen 8) aber wenn die kasse in ein paar jährchen stimmen sollte, ist das ne gute alternative zu nem schlauchboot…
    gruß leo

  11. Ich teile mir das Porta mit einem Kumpel, seit zwei Jahren sind wir sehr zufrieden damit. Es ist schnell aufzubauen und leicht zu transportieren. Ich war auch schon mehrmals alleine damit unterwegs, aber dann muss man aufpassen, dass der Weg zum Wasser nicht zu weit ist. An den Boden habe ich mich gewöhnt, im Stehen zu Angeln ist kein Problem mehr. Wenn man alleine unterwegs ist, kann man auch eine große Platte über die Sitzbänke legen und hat dann ein kleines Plateau, um gut zu stehen, oder zu schlafen…..
    Die Bewährungsprobe auf der Ostsee steht noch aus, ich hoffe aber das Beste.
    Einziger Schwachpunkt ist eine gewisse Windanfälligkeit, die aber bei diesem Leichtgewicht normal ist.

    Gruß

    Jürgen

  12. moins leute,

    seit fast 10 jahren fahre ich schon portaboot und kann als empfehlung das 12er geben. es ist nicht ganz so wabbelig wie das 10er und man wird auch etwas weniger nass beim fahren. es liegt auch deutlich besser im wasser als das kleinere modell.
    eines sollte man aber bedenken. die portas mögen keine wellen!!!!! sobald sich eine größere welle aufbaut, gehts nurnoch im standgas voran, sonst wird man sehr sehr nass ❗
    ich hatte es schon auf der ostsee benutzt, würde aber in jedem fall davon abraten weit raus zu fahren. man hat bei plötzlich auffrischendem wind, kaum eine chance hat, zügig an land zu kommen und das kann sehr ungemütlich werden ❗
    für große gewässer wie bodden, müritz, ostsee…usw, würde ich lieber auf stabiele, unsinkbare boote setzen ❗

  13. Toller Bericht mir tollen Fotos.

    Ich persönlich kenne das Portaboot nicht, habe aber seit 1989 das Bananboot im schwerst Einsatz. (über die Steinschüttungen aus dem Wasser gezogen)
    Immer noch dicht !
    War eine tolle Investition!

  14. Kann Nobo nur beipflichten. Portaboote sind was für ruhige Gewässer ohne große Wellen.

    Ich würde mit meinem 12er keinesfalls auf die Ostsee oder die Elbe fahren, das ist absoluter Wahnsinn. Selbst mit kleineren GFk-Booten wird´s manchmal ungemütlich.

    Lasst blos die Finger von solchen Selbstversuchen, wenn das Wasser unter 15 Grad hat nützt es euch nämlich auch nichts, dass die Portas voll mit Wasser an sich schwimmen. Das klappt nämlich nur, wenn man nebenher schwimmt.

    Für mittelgroße Seen oder ruhige Flüsschen ist ein Porta aber eine tolle Sache, die ich nicht mehr müssen möchte. Ich würde jedem empfehlen vor einem Kauf eine Probefahrt zu machen, da es schon was sehr spezielles ist. Man darf auch nicht vergessen, dass man für das gleiche Geld schon gute gebrauchte Boote inkl. Trailer bekommt.

    Wer wenig Platz hat und sein Boot überall zu Wasser lassen will, hat mit dem Porta aber enorme Vorteile. Vor Haken braucht man jedenfalls keine Ansgt zu haben.

    Portaboote sollten übrigens nicht bei sehr kalten Temperaturen oder gar Frost aufgebaut werden, weil dabei im Material feine Risse entstehen können.

    Als Quelle kann ich noch

    http://www.kalkuhl-gmbh.de

    aufführen.

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