BA-Flashlights Goinig Ike


„Going Ike“ bezeichnet einen Gemütszustand, den Mike „Ike“ Iconelli immer mal wieder erreicht. Emotionen pur. Mal in die eine Richtung. Mal in die andere. Oben freut er sich. Unten eher nicht.

Verurteilt mich nicht für meine Meinung, aber wenn ich diese Vögel sehe bin ich froh dass diese mit Geld und Marketing geschwängerte Angelei bei uns in diesem Maß (noch?) nicht existiert. Ich bin froh dass es in der deutschen „Szene“ noch deutlich mehr um die Kreatur Fisch geht und weniger um die die personifizierte Angelgottheit wie Iconelli und Co. Klar sind wir alle froh was von den Amis in Sachen Tackle und Baits auf dem Markt kommt, aber mit der „Bigger,Louder AWEEEEESOME“- Oberflächenmenatlität viele dieser Kollegen kann ich mich einfach nicht anfreunden. Mich erinnert das Ganze oftmals viel mehr an einen geprobte Circuseinlage als eine spontane Reaktion aus Freude und genau hier verliert die Angelei bei mir an Charme und Sinn.
Wenn ich die Typen beim Drill sehe, muss ich immer an Dietmar Isaiasch und seinen toten Zander denken...
Und ich freue mich immer dass ich mein Hobby noch habe und kein Geld damit verdienen muss.
Der Kerl hat definitiv nicht alle Murmeln beieinander!
Armselig!!!
Ich find´s geil!
Jedesmal wenn mir einer sagt, ich hätte ob meines Angelwahns doch einen an der Glocke, dem spiele ich ab sofort dieses Video vor und kann dann sagen: "siehste.....noch Fragen?"
P
@ Gummibarsch: Ich habe lange so gedacht wie du. Irgendwie war mir dieser Angelhype in Amerika echt suspekt. Und das sie nicht gerade zimperlich mit den Schwarzbarschen umgehen, kennen wir alle aus den Videos. Aber was man vielleicht erstmal nicht weiß, ist das die Amerikaner unglaublich viel für den Besatz tun. Die hegen und pflegen ihre Gewässer, davon können wir uns echt ne Scheibe abschneiden (ganz gut zu sehen bei den Bass Classics am Lake Fork).
P