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Barsch-Alarm - Spinnangeln auf Barsch, Zander, Forelle & Konsorten - Powered by vBulletin
Zesox
  • Barsch-Alarm-News rund ums Spinnangeln: RSS-Feed

    von Veröffentlicht: 11.09.14 06:13
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    So langsam kommt weider ein bisschen Schwung in die Zielfisch-Kings, die ja die letzten Kings ihrer Art hervorbringen werden. Sogar bei den Rapfen wurde im August ein bisschen was gepostet. Das freut den Auswerter und denjenigen, der sich Monat für Monat an diesen Artikel setzt, natürlich sehr.

    Ums gleich mal vorweg zu nehmen: Wir werden die Tradition der Zielfisch-Lotterie auch im nächsten Jahr aufrechterhalten. Da geht's dann aber in den schöne-Bilder-vom-Zielfisch-Threads nicht mehr um die Länge und einen Gesamtsieger wirds auch nicht mehr geben - also keine Krone und keine Medaillen. Bedeutet, dass ihr noch 3 Monate Gas geben könnt, um euch die letzten Kronen und Medaillen zu sichern. Jetzt aber zu den Zielfisch-Lotto-Gewinnern aus dem August 2014...
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    von Veröffentlicht: 08.09.14 14:07
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    Am letzten Wochenende fand die erste Shimano-Hausmesse für den Handel statt. (Zumindest die erste in diesem Jahr.) Hier werden den Betreibern und Mitarbeitern der Fachgeschäfte und deren Online-Shops die neuen Produkte für die Saison 2015 vorgestellt. Im letzten Jahr war ich zum ersten Mal für Shimano auf der Hausmesse vor den Toren Berlins. Bedeutet: Ich bin jetzt seit einem Jahr als Shimano-Repräsentant unterwegs. In dieser Zeit ist viel passiert. So haben meine Kollegen Jochen, Veit, Jürgen, Dori, Robert, Jens und die Bremer Crew zusammen mit unserem Online-Experten Pavel den Pro Staff Blog aufgebaut und ihn mit Leben gefüllt. Wir waren auf recht vielen Messen unterwegs, haben schöne Kataloge mitgestaltet und auch ein paar Tipps zu Produkten anbringen können.

    Auch anglerisch hat’s ganz gut gefunzt. Ich habe mal mein Fotoarchiv durchforstet und ein paar schöne Bilder aus dem letzten Jahr herausgekramt. Auch wenn die ganz großen Kaliber ausblieben, kann‘s so gerne weitergehen.
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    von Veröffentlicht: 05.09.14 09:31
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    Als ich vor einer Weile mal die Stradic-Serie vorgestellt habe, wurde ich in den Kommentaren dazu aufgefordert, mal ein bisschen was über die Yasei-Modelle bzw. unter dem Namen Yasei zusammengefassten Serien zu schreiben. Inzwischen habe ich einige Ruten gefischt und kann jetzt mal loslegen. Den Anfang machen die drei Yasei Spinning Pike(s). Die M (medium) ist mit einem WG von 10 bis 30 Gramm angegeben. Die H (heavy) mit einem WG von 20 bis 60 Gramm und die XH (xtra heavy) mit einem WG von 40 bis 120 Gramm.

    Nun ist es ja so, dass die Ruten im Yasei-Programm einzelnen Zielfischen oder Angelarten zugeordnet werden, um es Händlern und Anglern leichter zu machen, die Ruten einzuschätzen. Die einzelnen Gerten der Spinning Pike-Serie schreien geradezu aber nach einer Zweckentfremdung. So ist die M eine perfekte Rute zum Longe-Range-Barsch-Jiggen, die H eine perfekte Zanderrute und die XH etwas für Hecht und Großzander.
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    von Veröffentlicht: 04.09.14 12:33
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    2. -> News
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    Um ehrlich zu sein, fällt es uns gar nicht so leicht, einen Text zu schreiben, der sich nicht genau so ließt wie das, was in solchen Vorstellungstexten eben so drin steht. Eigentlich ist es sogar ziemlich schwierig, überhaupt einen Einstieg zu finden. Wir probieren es einfach mal ehrlich und spontan aus dem Bauch heraus.

    Wer sind wir denn überhaupt? Ein paar von Euch werden vermutlich schon über Facebook auf uns aufmerksam geworden sein, oder haben vielleicht sogar schon bei uns bestellt. Dem Rest möchten wir uns gern einmal hier vorstellen und erzählen, wer wir sind und was wir machen. Wie der Name Lurenatic schon unschwer erkennen lässt, sind wir ein neuer Shop, der sich an den modernen Raubfisch(spinn)angler richtet. Angelshops sind breit gesät, was macht uns also zu etwas anderem?
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    von Veröffentlicht: 03.09.14 12:49
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    2. -> Fangberichte
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    Seit zwei Tagen bin ich nun wieder in Berlin. Noch ist mir die Umstellung von klein auf ganz groß nicht ganz gelungen. Denn ich habe den ganzen August in Schaprode verbracht. Und das kleine Dorf, durch das in den Sommermonaten die Hiddensee-Touris pilgern hat es mir richtig angetan. Ein kleiner Hofladen, vier Restaurants, ein kleines Fischerhäusschen und ein Boddenhunter mit 50 PS – mehr brauche ich wohl echt nicht, um glücklich zu sein. Und nach ein paar Tagen Akklimatisierung war auch meine Freundin Janie der Meinung, dass einem nicht viel Besseres passieren kann, als wenn man in so en 500-Seelen-Dorf verpflanzt wird – auch wenn Schaprode Beach die Bezeichnung Strand nicht wirklich verdient hat. Dafür gab’s haufenweise Funklöcher, Internet nur bei Schillings im Restaurant, reichlich feinstaubfreie Luft, frische Briesen und eine Salzkruste auf der Kleidung.

    Ein bisschen Pech hatten wir mit dem Wetter. 2 ½ Wochen blies der Wind so stark, dass unser Boot die Parknische hütete. T-Shirt-Wetter war sehr selten. Aber auch das hat was Gutes. So habe ich meine auf dem Hinweg in Stralsund ergatterte Trilogie („Die Bücher vom Heiligen Gral“) schon nach 2 Wochen gelesen und war allmählich so richtig schön down to earth – weg vom PC-Stress und ohne Bock, die Glotze anzuschalten. Und so ganz ohne angeln ging’s dann auch in den Starkwindphasen nicht. Als ich heute Morgen die Bilder sortiert habe, war ich der Meinung, dass man da fast mal ein kleines Feature über meinen Sommerurlaub online stellen könnte. Et voila!
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    von Veröffentlicht: 25.08.14 16:25
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    2. - Barsch
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    Den bisherigen August habe ich zusammen mit meiner Freundin in Schaprode verbracht, um dort die Barsch-Situation auszukosten. Die wurde mir im Vorfeld aus vielen Richtungen recht blumig beschrieben. Mehrere 40er am Tag waren in den letzten beiden Augusten überhaupt kein Problem. Und wenn sich mal einer abgeschüttelt hat, dann war sofort der nächste zur Stelle. 50er sind da oben in den Gewässern um Schaprode auch nicht unbedingt selten. Das sollte genau Dein Ding sein, Johannes! Also Janine von einem Sommerurlaub vor den Toren der Ostsee überzeugt, eine kleine Fischerhütte gemietet. Als Sahnehäubchen gab’s von Matthias Fuhrmann noch den legendären „Boddenhunter“ obendrauf, mit dem ich fürs letzte Augustwochenende angesetzten Stachelrittercup in der Form vorbereiten sollte, als dass ich Top-Barsch-Spots dechiffriere und die aktuellen Top-Köder herausfiltere. Die Vorbereitungen mündeten in einen Pack-Marathon, an dessen Ende ich echt bedient war. Aber nach 2 Tagen sollte ich dann auch wirklich alles dabei haben, was Bodden-Barsche fangen kann.

    Dass sich die Barsch-Situation dann anders darstellte als avisiert, wundert bei der Einleitung keinen eingefleischten Barsch-Alarmer. Von wütenden Barschhorden kann noch nicht die Rede sein. Die großen Dickbarsch-Verbände toben alle noch auf der Ostsee rum. Und so muss man auf der großen Wasserfläche kleine Rudel suchen. Erschwerend hinzu kommt noch der Wind. Über eine reinrassige 5 ohne Sturmspitzen habe ich mich in den letzten Tagen richtiggehend gefreut. Deshalb war ich heilfroh, dass ich – den Möhnetrip im Hinterkopf – auch viel Blech mitgenommen habe.
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    von Veröffentlicht: 14.08.14 12:58
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    2. - Barsch
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    Camo-Stephan hat mir ein ordentliches Paket mit Keitech-BA-Sonderfarben-Edition-Gummis in Schaprode gelassen: Einmal alle Modelle in beiden Farben. Spätestens seit gestern steht für mich fest, dass der „Barsch“ ein Volltreffer ist. Die Boddenbarsche sind richtig scharf auf den braun-transparent-weißen Körper mit den roten Flakes, dem Pfeffer und dem Goldglitter. So scharf, dass unsere Bestände an 3er und 4er Easy Shinern und 2,8er Fat Swings bald zuneige gehen. Und weil ich noch ein paar Tage länger hier oben bleibe als meine Freundin, wird seit gestern mit Gummi gegeizt.

    Nach dem Motto „schwanzlos zum Boddenbarsch“ angeln wir die Gummis, bis nichts mehr auf dem Jigkopf hängt. Und siehe da: Auch ein abgekappter Easy Shiner oder Fat Swing fängt noch seine Fische – teilweise noch besser als mit Teller. Selbiges gilt auch für die Swing Impacts. Dementsprechend lassen wir gerade alles von den Toten auferstehen, was wir früher in den Müll geschmissen hatten und fangen einen Barsch nach dem nächsten auf unsere „Keitech-Zombis“.
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    von Veröffentlicht: 12.08.14 15:40
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    Am letzten Wochenende war ich mit Stephan von Camo-Tackle (aka Pechi24) am Bodden unterwegs. Als wir uns im Schaproder Hafen trafen wartete er gleich mit einer guten Nachricht auf: „Wenn wir Glück haben, können wir morgen schon die beiden Barsch-Alarm-Sonderfarben testen. Die kommen heute bei uns in Hamburg an. Es ging jetzt alles ehr schnell. Wir haben extra eine Tranche per Flieger einfliegen lassen, damit die BAler das Zeug schnellstmöglich fischen können. Der Rest wird eingeschippert. Wenn wir uns die Gummis per Express schicken lassen, sind die normalerweise morgen Nachmittag hier in Schaprode.“ Waren sie auch. Und so konnten wir am Samstagnachmittag Geschichte schreiben und die allerersten Fische auf die BA-Farben „Barsch“ und „Electric Chicken“ fangen. Allerdings schlug das Wetter Kapriolen, so dass wir den ersten ernsthaften Fängigkeitsüberprüfungstest auf den nächsten Morgen verschieben mussten. Einen Mini-Electric-Keitech-Barsch und eine kleine Electric-Keitech-Hechtfritte gabs aber schon mal vorweg.

    Bevor ich euch ein paar Bilder zeige, möchte ich euch noch drauf hinweisen, dass Camo-Tackle zwei Pakete für einen BA-Keitech-Sonderfarben-Foto-Wettbewerb sponsert. Eines im Wert von 100 Euro für das schönste Fangfoto und eines im Wert von 50 Euro, das wir unter allen Teilnehmern verlosen. Einsendeschluss ist der 1.10.2014. Ihr habt also ein bisschen Zeit, euch und die Fische von den beiden neuen Farben zu überzeugen – was aber kein Problem darstellen sollte. Die sind beide richtig schön geworden.
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    von Veröffentlicht: 01.08.14 19:48
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    2. -> News
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    Mal ehrlich: Im Barschking stapeln sich die Murmeln. Forellen gibt's auch immer wieder sehr schöne. In diesem Monat nicht wirklich viele. Das liegt aber natürlich an der Jahreszeit. Viele Bäche sind jetzt kaum zugänglich und andere Zielfische sind momentan attraktiver. DZander zum Beispiel Auf den Zanderking haben aber nur wenige zanderangelnde Barsch-Alarmer Bock. Den Hechtking kann man eigentlich auch abschreiben und wenn man ehrlich ist, hätte man das mit dem Rapfenking schon vor einiger Zeit machen sollen. Monat für Monat frage ich mich, warum die Thread-Manager und ich sich eigentlich die Mühe machen, diese halblebigen Kings künstlich zu beatmen. Die Antwort ist immer die selbe: Für die Leute, die Spaß dran haben. Von denen gibt's dann doch noch ein paar. Außerdem gibt's auch noch Jungs, die das Ganze durch ihre Bilder unterstützen - wohl auch, um ein liebgewonnenens Barsch-Alarm-Feature am Leben zu halten.

    Und so habe gibt's auch in diesem Monat ein paar glückliche Gewinner, die sich über ein Buff-Tuch und Wobbler freuen können. Eine Reform scheint aber notwendig. Kann gut sein, dass wir die Kings im nächsten Jahr abschaffen und die Goodies in Zielfischbilder-Threads verlosen, in denen Zentimeter keine Rolle mehr spielen. Das tun sie bei der Goodie-Verlosung sowieso nicht. Wobei...
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    von Veröffentlicht: 01.08.14 07:47
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    2. --> BA-Treffen
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    Am letzten Wochenende war es endlich soweit. Barsch-Alarm auf dem Möhnesee, einem der besten Barschgewässer Deutschlands, auf dem man an guten Tagen die 40er gleich reihenweise verhaftet. Die sollten sich Ende Juli eigentlich immer wieder an der Oberfläche zeigen und wild auf Oberflächenköder beißen. Rosige Aussichten… Bernd und ich haben uns auf der 6stündigen Anfahrt von Berlin dennoch immer wieder klargemacht, dass es sogar an solchen Gewässern passieren kann, dass es mal schlecht läuft. Aber wir hatten ja immerhin den halben Freitag, den kompletten Samstag und den halben Sonntag. An einem der drei Tage würde die Luzie schon abgehen. Da waren wir uns insgeheim sicher. Auch wenn niemand im Wagen von einem Dickbarsch-Inferno sprach, träumte jeder von uns davon, endlich mal wieder ein paar 40er hintereinander weg zu fangen.

    Am Möhnesee angekommen, ging’s erstmal zu Ussat. Hier machten wir bei Kurt und seinem Kollegen Benny die Angelkarten klar und Bernd erstand auch noch ein paar Köder. Wir bekamen den Bootsschlüssel und konnten loslegen. Vorher ging‘s aber noch zum Einchecken in die Jugendherberge. An der Rezeption gab’s zunächst noch ein paar Zimmerprobleme, die wir dann aber in einem Telefonat mit Lukas (Staudinger), dem Organisator der Veranstaltung, lösen konnten. Und gegen 17 Uhr waren wir dann auf dem See. Endlich. Wir fuhren erstmal Richtung Staumauer. Da ging‘s eigentlich auch ganz gut los.
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